Home | BAC/Teze | Biblioteca | Jobs | Referate | Horoscop | Muzica | Dex | Games | Barbie

 

Search!

     

 

Index | Forum | E-mail

   

 Bine ati venit in sectiunea dedicata limbii si literaturii germane. In aceasta sectiune veti avea posibilitatea sa descoperiti multe lucruri utile care speram sa va ajute la cursuri. Willkommen bei ScoalaOnline!

 

 
 
 
 
 + Click:  Grupuri | Newsletter | Portal | Ziare,Radio/TV | Forum discutii | Premii de excelenta | Europa

 

 

 

Zuruck zum index

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (ZGR), 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 207-210

 

 

Anglizismen in der deutschen und in der rumänischen Umgangssprache

 

Anneliese Poruciuc

 

In der Sprachgeschichte des Deutschen kann man mehrere große Übernahmen von fremden Wörtern nachweisen. Die erste belegbare Übernahme ist die von lateinischen Wörtern, die bis in die Anfänge der dt. Dialekte zurückreicht und im Humanismus ihren Höhepunkt findet. Es folgt eine französische Welle, die im Mittelalter beginnt und im 17. Jh. eine zweite Blütezeit und Krönung erfährt. Die Übernahme von englischen Wörtern macht sich schon im 17. und 18. Jh. (nach der engl. Revolution von 1640) bemerkbar, um dann im 19. und 20. Jh. besonders stark zuzunehmen. "Von den politischen Ausdrücken kamen manche über Frankreich, in französischer Form, zu uns, gehen aber letzten Endes auf englische Anregung zurück" (Agricola 1969: 508); z.B. politische Terminologie: Agitator, Budget, Debatte, Opposition; Wirtschaft und Gewerbe: Patent, Koks, Partner, Flanell); Sport: Tennis, Rekord, Match, Start); Mode und Gesellschaftsleben ("wo vorher das Französische geherrscht hatte"): Frack, Ulster, Smoking, Toast, Klub. Wir hielten Agricolas Bemerkungen für wichtig, denn der folgende Vergleich mit der rum. Sprache wird zeigen, dass in der Übernahme der Anglizismen die genetische Verwandtschaft der Sprachen auch ein Wort zu sagen hat.

Der amerikanische Einfluss nimmt besonders nach dem zweiten Weltkrieg zu. In fast allen Arbeiten, die über den Einfluss des Englischen sprechen, wird hervorgehoben, dass eine klare Differenzierung zwischen britischem und amerikanischem Englisch schwer zu machen ist, vor allem wenn man vom Schriftbild ausgeht. In dieser Arbeit geht es auch nicht um eine Auseinanderhaltung von Britizismus und Amerikanismus, es geht vor allem um eine Erklärung des Gebrauchs von viel weniger Anglizismen in der rum. Sprache im Vergleich zur dt. Sprache.

Eine Analyse der Gründe, warum fast alle Kultursprachen der Welt ihren Wortschatz mit fremdem Wortgut ausstatten, wurde schon bei der Übernahme von lateinischen und französischen Wörtern unternommen. Wir werden im folgenden noch einmal die Hauptgründe erwähnen, zu denen sich heute noch einige hinzuzählen lassen. Ein Hauptgrund, der auch für die alten lateinischen Entlehnungen gültig ist, wäre das Bedürfnis aller Sprachgemeinschaften, für neue Sachen gegebenenfalls die Bezeichnung des Herkunftslandes mit zu übernehmen (z.B. Wein, Most, Kelter). Das betreffende Wort bezeichnet Sachen, für die es zunächst in der entlehnten Sprache keine Bezeichnung gibt (vgl. Pfitzner 1978: 2). Ein zweiter Grund wäre der Prestigewert fremdsprachlicher Ausdrücke. Das fremde Wort kann als "vornehmer" betrachtet werden. Hier tritt dann meist der Sprachsnobismus auf, der den Sprachreinigern zur roten Puschel wurde.

In der heutigen technischen Welt gibt es aber außer diesen zwei Gründen eine Reihe von anderen Gründen, die die Übernahme von Fremdwörtern fördern. Es könnte hier die wachsende politische, wirtschaftliche und kulturelle Abhängigkeit der Völker untereinander, sowie die Wichtigkeit der Massmedien und schließlich die Imitation der europäischen Staaten gegenüber der Werbungstechnik der Vereinigten Staaten erwähnt werden. Die technische Welt mit ihren Fachausdrücken und -bezeichnungen nimmt heute einen ganz anderen Platz im Wortbestand des Deutschen ein. Heute dringen durch die Massenmedien all diese Termini auch in die Umgangssprache ein. Fachausdrücke werden heute mehr als je in der Umgangssprache gebraucht. Man denke nur an all die Wörter, denen sich heute die Computerwelt bedient. Die Vertechnisierung und Popularisierung der Wissenschaft finden durch die Massmedien ihren Weg in die Umgangssprache.

Die Gesellschaftsschichten sind heute andere als früher und unterliegen einer ganz anderen Einteilung, die sich eher nach Alter und Ausbildung richtet und nicht nach Wohlstand und Generation. Dazu sagt Pfitzner (1978: 32): "Ein weiterer Teil des gruppenspezifischen Wortschatzes, der sich durch seine Funktion stilistisch vom Gemeinwortschatz abhebt, ist der an eine besondere Gesellschaftsschicht gebundene Anglizismus, der sogenannte soziale Jargonismus oder der Angehörigen der 'High Society' - die nur der internen Verständigung dient. Ursprünglich bestand wohl eine Verwandtschaft zwischen Sonderlexik und Argot - man denke nur im Deutschen an das Rotwelsch der Asozialen - aber die heutigen sozialen Jargonismen gehen sicherlich nicht mehr dem Wunsch nach, eine Geheimsprache, einen geheimen Kode zu besitzen. Der Jargon unserer Zeiten entspricht dem Drang der Zeit, in der sich ein Individuum mit einer größeren Gemeinschaft identifiziert, auch sprachlich identifizieren möchte."

Damit haben wir noch einen Grund der Übernahme von so vielen Fremdwörtern. Diese Identifizierung machte sich vor allem in den gewesenen Ostblockländern bemerkbar. Der Drang, sich der westlichen Welt "Europa" anzupassen, tat sich vor allem auf sprachlicher Ebene kund. In einer Gesellschaft, in der Werbung Neuland ist, muss nicht mehr auf die großen Umstellungen in der Sprache der Massmedien hingewiesen werden. Wir halten es für angebracht, den Begriff Umgangssprache näher zu bestimmen, wir betrachteten die von Kretschmer und Stroh gegebene Definition auch für unsere Arbeit gültig. Also, Umgangssprache = "die nur im mündlichen Gebrauch lebende Gemeinsprache der Gebildeten" (Agricola 1969: 319).

Beziehen wir die Definition auf die rum. Sprache, so können wir sagen, dass die rum. Umgangssprache gumã de mestecat eine Lehnübersetzung des zusammengesetzten engl. Wortes chewing-gum ist - vgl. dt. Kaugummi. (Im rum. 'Wirtschaftsargot' gibt es auch das Wort ciunga, das aufgrund einer Volksetymologie entstanden ist, in Anlehnung an die weibliche Form der rum. Adj. ciung). Wenn aber der Rumäne von heute "Am depus o aplicaþie pentru suport la Soros" sagt, bedeutet das wohl keine Bereicherung des Wortschatzes der rum. Umgangssprache mit neuen Wörtern, sondern es handelt sich hier eher um einen gewissen Snobismus und einer verantwortungslosen Übernahme der engl. Wörter application und support, weil die rum. Sprache zwei Wörter hat (cerere bzw. sprijin), die sinnreicher und einfacher als die zwei Anglizismen sind.

Die Frage, ob die Anglizismen eine Modeerscheinung oder ein "Geist der Zeit" sind, kann erst die Sprachgeschichte beantworten. So wie die anderen großen Übernahmen von Fremdwörtern bewiesen haben, werden manche der Wörter Eintagsfliegen sein, es werden jedoch andere zu Lehnwörtern werden. Wenn es der dt. Sprache vor allem um die Kürze des engl. Wortes geht, kann nicht dasselbe von der rum. Sprache behauptet werden. Viele Anglizismen, die heute die dt. Sprache überfluten, werden in der rum. Sprache nicht Fuß fassen, denn wie die unten angeführten Vergleiche zeigen werden, bedient sich die rum. Sprache weiter der alten Entlehnungen aus dem Lateinischen unter Französischem Einfluss. Geht man aber dem Anglizismus an die Wurzeln, so sind es in den meisten Fällen dieselben Ursprünge.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Wörtern, die im Deutschen als Anglizismen (also als Fremdwörter) bezeichnet werden, im Rumänischen zu Lehnwörtern geworden sind (aus dem Französischen, oder durch französische Vermittlung). Vgl. z.B. engl. austerity - rum. austeritate, budget - buget, champion - campion, image - imagine, message - mesaj, publicity - publicitate, record - record, reporter - reporter, safe - seif, test - test u.a.m. Sogar eindeutige Amerikanismen wie: blue-jeans, bulldozer, manager haben sich phonetisch und orthographisch der rum. Sprache angepasst (vgl. rum. blugi, buldozer, manager). Einige wurden gar nicht übernommen, man bildete nur Lehnübersetzungen dafür: engl. First Lady - rum. Prima Doamnã, engl. self-service - rum. autoservire.

Unter dem Einfluss des Englischen änderten einige schon in der Sprache existierenden Wörter ihre Bedeutung, man spricht hier von Bedeutungsentlehnung (semantic loans). Man kann sie auch als Lehnbedeutungen bezeichnen. Das beste Beispiel dafür ist das dt. Wort realisieren. Das aus dem Französischen entlehnte entsprechende Wort, a realiza, gab es schon in der rum. Sprache, mit den Bedeutungen '(etwas) schaffen, verwirklichen, erzielen, durchsetzen' (rum. realizare hat auch die Bedeutung von 'Erfolg'). Unter englischem Einfluss erfährt das Wort eine Sinnerweiterung, denn im Engl. bedeutet das Wort to realize 'sich etwas vorstellen', 'etwas feststellen', 'eine Sache zur Kenntnis nehmen'. Das Wort hat in allen Sprachen, die es übernommen haben, dieselbe Bedeutungsentlehnung mit sich gebracht. In der rum. Sprache hatte das Wort a realiza schon den Nebensinn 'eine Sache zur Kenntnis nehmen' aus dem Französischen übernommen, dieser Sinn wurde jedoch nur in einem gehobenen Rumänisch verwendet. In letzter Zeit wird jedoch auch im Rum. dieser Sinn des Wortes immer mehr gebraucht, unter direktem Einfluss des engl. to realize, das auch 'to understand and believe a fact' bedeutet. Dadurch sind das rum. a realiza und das dt. realisieren sinngemäß näher gerückt.

Um eine "selektive" oder "parzielle" Bedeutungsübernahme geht es auch im Falle der dt. Wörter Kanal und Magazin im Vergleich zu den rum. Wörtern canal und magazin. Die beiden dt. Wörter haben unter dem Einfluss des engl. (TV) channel und magazine neue Bedeutungen erhalten. Im Rumänischen ist die Nebenbedeutung im Zusammenhang mit Fernsehen des Wortes channel noch nicht tief durchgedrungen, denn das rum. Wort program hat eine noch sehr starke Position. Das andere Wort, rum. magazin, das zu den Internationalismen gehört (und indirekt aus dem Arabischen entlehnt wurde), blieb im Rumänischen mit seiner Grundbedeutung 'Geschäftsladen', obwohl es auch eine Zeitschrift, sowie gewisse rum. Radio- und TV- Sendungen den Namen Magazin /maga'zin/ tragen. Im Deutschem hat das Wort Magazin /maga'tsin/ denselben Sinn wie im Englischen.

Ein anderes Wort erfuhr im Rumänischen eine 'Sinnveredelung', engl. shop hat im kommunistischen Rumänien den zusätzlichen Sinn von 'Feinwarenladen' erhalten. In beiden Sprachen hat wiederum das engl. Wort boss die vorhandenen gleichbedeutenden Wörter dt. Chef, Leiter, Direktor; rum. ºef, conducãtor, director ersetzt. "Keinem dieser Wörter - Wortnachbarn - haftet an sich die Nebenbedeutung an, die Webster so darstellt: 'a top official regarded as having dictatorial authority over an organisation'. Manchmal soll aber gerade dieses selbstherrliche, eigenwillige Verhalten eines Mannes gekenntzeichnet werden, dem man dieses Attribut verleiht" (Pfitzner 1978: 176).

Die oben angeführten Beispiele widerspiegeln verschiedene Etappen von engl. Entlehnungen im Deutschen als auch im Rumänischen. Wörter wie dt. Film, Sport; rum film, sport gehören zu den frühen Entlehnungen und haben sich besser in der dt. und rum. Umgangssprache eingebürgert (das Wort Sport hat sich sogar der dt. Aussprache angepasst). Es gibt jedoch viele Begriffe, die aus dem Engl. übernommen wurden, ihren Weg jedoch in die dt. und rum. Wörterbücher noch nicht gefunden haben, obwohl sie von vielen Sprechern gebraucht werden, dank dem Einfluss der Werbung und des Fernsehens. Die folgenden Beispiele wurden dem Fernsehprogramm Pro-Sieben entnommen.

In vielen Fällen ist es schwer zu beurteilen, (sowohl im Dt. als auch im Rum) ob das aus dem Engl. entlehnte Wort zu den Lehnwörtern (demnach ganz angepasst) oder zu den Fremdwärtern zu zählen ist. Im Rum. nennt man sie "barbarisme". Ein solcher Fall ist das rum. manager, das früher /mana'djer/ ausgesprochen wurde, heute jedoch bemüht man sich darum, es wie im Englischen auszusprechen. Da wir diesen Begriff erwähnten, werden wir ein Beispiel aus einem Artikel ("Know-how für Manager") anführen, der in der österreichischen Zeitschrift Kooperationen erschien:

Die viersemestrigen Zusatzstudien umfassen neben kulturphilosophischen und kulturgeschichtlichen Analysen das Know-how im Umgang mit potenziellen Sponsoren, die Klärung steuer- und urheberrechtlicher Fragen, Marketing und Betriebswirtschaft.

Der Text bietet uns fast alle Kategorien von Entlehnungen an, die uns hier interessieren: a) ältere Lehnwörter, die sich orthographisch, phonologisch und grammatikalisch der dt. Sprache angepasst haben s. Kooperation, (vier)semestr(ig), (Zusatz)studium, kulturphilosophisch, Analyse, potenziell (vgl. Rum. cooperaþie, semestru, studiu, cultural, filosofic, analizã, potenþial). Neben diesen Wörtern, die bestimmt nicht aus dem Engl. entlehnt wurden, erscheint auch; (b) Sponsoren, ein schon parziell assimilierter Anglizismus, da das Wort eine dt. Pluralendung hat (vgl. rum. sponsori); (c) die dritte Kategorie bilden reine Anglzismen, die Fremdwörter genannt werden können: Know-how, Manager, Marketing. Alle drei gibt es auch in der rum. Sprache, mit dem Unterschied aber, dass sie hier zu den "barbarisme" zählen.

Kommen wir zu dem allbeeinflussenden Fernsehen zurück, so gibt es auch hier einige interessante Übernahmen von Abkürzungen, u.zw. gerade das Wort television. Die britische Abkürzung telly hatte keinen internationalen Erfolg. Eine andere Abkürzung jedoch, vor allem die amerikanische /ti:'vi:/, wurde in ihrer schriftlichen Form übernommen, die Aussprache ist jedoch lokal gefärbt. Demnach wird im Rumänischen /te've/ und im Deutschen /te'fau/ ausgesprochen.

Ein anderes erwähnenswertes Beispiel ist jenes des starkt funktionsfähigen Präfixes super-. Das Wort wurde in der rum. Sprache schon früh gebraucht, vor allem in Entlehnungen aus dem Französischen und Lateinischen. Ein Wort jedoch wie rum. supermagazin gehört zu den Lehnübersetzungen aus dem engl. super-market. Im Dt. wendete man die Reihenbildung an und es bildeten sich ausgehend vom Super-Markt Wörter wie: super-sauer, super-lecker (das s wird in Anfangsstellung aber als /z/ ausgesprochen). Sie gehören zu den sehr beliebten Wörtern der Werbung.

Ein anderes engl. Wort, top, macht jetzt Mode. Im Rumänischen a fi în top ist eine allgemein gebräuchliche Redewendung. Im Deutschen wird Top in so vielen Zusammensetzungen gebraucht, dass es fast zu den Präfixen gezählt werden kann. Nach dem Vorbild Top-Model (die Zusammensetzung hat sich orthographisch und phonetisch der dt. Sprache angepasst) gibt es jetzt in der Werbung auch eine Top-Ernährung.

Die Werbung weist Wörter auf, in denen die phonologische und grammatikalische Anpassung sehr schnell verlaufen ist. So kann man auch im Rumänischen sehr oft den Pl. baxuri und badigarzi hören (das a in den Anfangssilben deutet auf die amerikanische Aussprache der engl. Wörter box und bodyguard hin). Hierher gehören auch die rum. sticsuri (engl. sticks) und cipsuri (engl. chips). Dieselben Wörter gibt es auch im Deutschen, hier dagegen wurden sie als Fremdwörter aufgefasst (die Orthographie und die Aussprache sind diejenigen der Fremdsprache).

Die Motivation des Gebrauchs von Anglizismen, in der einen oder der anderen Sprache, ist im allgemeinen dieselbe. Im 19. und 20. Jh. entlehnte auch die rum. Sprache Wörter, vor allem aus dem Französischen, da diese Sprache als eine Prestigesprache in ganz Europa angesehen wurde. Es handelte sich vor allem um ein kulturelles Prestige. Die heutigen massiven Entlehnungen haben einen ganz anderen Grund, u.zw. das wirtschaftliche Prestige, dessen Sprache das in Amerika gesprochene Englisch ist.

 

Literatur:

1.     Agricola, E. et al. (Hrsg.), 1969, Die deutsche Sprache, I, Leipzig.

2.     *** Dictionary of Contemporary English, 1978, Langenscheidt-Longman.

3.     *** Duden - Fremdwörterbuch, 1974, Mannheim.

4.     Pfitzner, J., 1978, Der Anglizismus im Deutschen - Ein Beitrag zur Bestimmung der stilistischen Funktion in der heutigen Presse, Stuttgart: Metzler.

5.     Riesel, E., 1959, Stilistik der deutschen Sprache, Moskau

 

Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (ZGR), 9. Jg., Heft 17-18 / 2000, S. 207-210

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

+ Asociatia Studentilor din Facultatea de Limbi Straine | Contact

 

Home | BAC/Teze | Biblioteca | Referate | Games | Horoscop | Muzica | Versuri | Limbi straine | DEX

Modele CV | Wallpaper | Download gratuit | JOB & CARIERA | Harti | Bancuri si perle | Jocuri Barbie

Iluzii optice | Romana | Geografie | Chimie | Biologie | Engleza | Psihologie | Economie | Istorie | Chat

 

Joburi Studenti JOB-Studenti.ro

Oportunitati si locuri de munca pentru studenti si tineri profesionisti - afla cele mai noi oferte de job!

Online StudentOnlineStudent.ro

Viata in campus: stiri, burse, cazari, cluburi, baluri ale bobocilor - afla totul despre viata in studentie!

Cariere si modele CVStudentCV.ro

Dezvoltare personala pentru tineri - investeste in tine si invata ponturi pentru succesul tau in cariera!

 

 > Contribuie la proiect - Trimite un articol scris de tine

Gazduit de eXtrem computers | Project Manager: Bogdan Gavrila (C)  

 

Toate Drepturile Rezervate - ScoalaOnline Romania