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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, Jg. 9, Heft 17-18 / 2000, S. 347-350

 

 

BANATER PERIODIKA BIS 1918

 

Kinga Gall



 

Das Banater Presseschreiben setzt zwar im 18. Jh. ein (1771, mit den Temesvarer Nachrichten), doch zu seiner richtigen Entfaltung kommt es erst im 19. Jh. Die Anfänge dieser Kulturtätigkeit wurden mit viel Enthusiasmus doch wenig Erfolg gemacht. Nach seiner Befreiung von der türkischen Herrschaft (1716) hat nämlich diese ehemalige ungarische Grenzprovinz vielen – vor allem wirtschaftlichen – Schwierigkeiten entgegengeblickt, so daβ die danach folgenden Jahrzehnte eigentlich jene des Aufbaus gewesen sind. Zu konkreten Ergebnissen der langandauernden Mühe kam es erst später, eigentlich erst im 19. Jh.

Für die Presseschreiber und -leser hat die Wiener und Budapester Publizistik ein Vorbild dargestellt, schon einfach deshalb, weil mangels eigener Periodika die dortigen gelesen wurden (z.B. das Wiener Diarium war besonders beliebt). Das hatte den Nachteil, daß die hiesige Publizistik bei ihrem Versuch, ein niveauvolles Erzeugnis herauszubringen, der Konkurrenz anderer Blätter ausgesetzt war, doch gleichzeitig förderte diese Konkurrenz ihr Bemühen und das erwies sich selbstverständlich als ein Vorteil. Das Hauptanliegen der Presseschreiber wurde, den Ansprüchen des Leserpublikums zu genügen, zumal eigentlich dadurch ihre Existenz gesichert wurde. Natürlich spielten wirtschaftliche Faktoren dabei mit, je nachdem, ob Zeiten des Wohlstandes oder wirtschaftlicher Not den finanziellen Zustand des Landes bzw. der Bevölkerung prägten.

Schließlich war die politische Lage auch ein Hindernis durch die den Veröffentlichungen aller Art aufgezwungene Zensur, die sich allerdings in der zweiten Hälfte des 19. Jh. einigermaβen gemildert hatte. Deswegen konnten sich selbst politisch orientierte Publikationen eine offene und kritische Stellungnahme verschiedenen politischen Ereignissen gegenüber nicht erlauben, wenn sie eine möglichst lange Lebensdauer erwünschten; sie beschränkten sich meist auf die kommentarlose Wiedergabe der Nachrichten und brachten natürlich (gewöhnlich mit derselben neutralen Haltung) Informationen politischer Natur aus dem Ausland.

Nach mehreren erfolglosen Versuchen, diverse Periodika herauszubringen und erscheinen zu lassen, beginnt 1840 das moderne Presseschreiben im Banat mit der Zeitschrift Temesvarer Wochenblatt. Die Notwendigkeit eigener Publikationen, die fremde als Vorbild gehabt haben mochten, doch den eigenen Anforderungen entsprechen sollten, wurde allmählich immer dringlicher, so daß ab dem fünften Jahrzehnt des 19. Jh. nicht nur in Temeswar, sondern auch in anderen kleineren oder größeren Banater Ortschaften ein oder mehrere regelmäßig erscheinende Blätter herausgebracht wurden. Eine kurze Auswahl deutschsprachiger Periodika der Zeitspanne 1850-1918 soll ein Bild der damaligen Interessen und Leistungen in diesem Bereich skizzieren.

Zur Untersuchung sind folgende Publikationen vorgenommen worden:

Zeitschriften

1.            Werschetzer Gebirgsbote. Organ für Politik, Land- und Volkswirtschaft und öffentliches Leben, mit den Beilagen Illustriertes Sonntagsblatt und Der Kobold, ab 1857 jeden Sonntag und Donnerstag in Werschetz (Vr¹ac, Serbien) erscheinend;

2.            Die Nera. Ungarisch – Weisskirchner Zeitung. Organ für Weinbau, Handel, Gewerbe und öffentliches Leben, mit den Beilagen Illustriertes Familienblatt, Allgemeine Mitteilungen über Land- und Hauswirtschaft, Praktische Mitteilungen für Gewerbe und Handel, Land- und Hauswirtschaft, ab 1877 jeden Sonntag in Weisskirchen (Bela Crkva, Serbien) erscheinend.

 

Zeitungen

3.            Temesvarer Zeitung (ab 1852), Temesvarer Zeitung. Politisches Tagblatt (ab 1875), Temesvarer Zeitung. Südungarischer Lloyd (ab 1877), erschienen täglich außer Montag in Temeswar;

4.            Oraviczaer Wochenblatt. Organ für öffentliches Leben, Handel, Gewerbe und ämtliche Verlautbarungen, erschienen ab 1872 jeden Sonntag in Oravitz;

5.            Orsovaer Wochenblatt. Organ für die Interessen aller, erschienen ab 1873 jeden Sonntag in Orschowa;

6.            Lugoser Zeitung. Politisches Organ für Volksinteressen, erschienen ab 1905 jeden Mittwoch und Samstag in Lugosch.            

Auf den ersten Blick kann man feststellen, daß alle diese Periodika sich in ihrem Aufbau ziemlich ähnlich sind. Sie umfassen mindestens vier Seiten und bestehen aus zwei voneinander getrennten Teilen. Der erste, der sich üblicherweise seinerseits in mehrere Abschnitte gliedert, bildet den eigentlichen informativen Teil, der zweite hingegen enthält (Werbe)Anzeigen und Annoncen, also Inserate aller Art, die überwiegend doch nicht exklusive deutschsprachig sind. Der informative Teil der Blätter sollte politische oder auch literarische Interessen befriedigen, unterhalten, über Wissenswertes informieren, populär – wissenschaftlich belehren und durch Kundmachungen und Nachrichten die Leser mit allem Wissenswerten auf dem laufenden halten. Der Aufbau und die Zusammenstellung der Zeitungen und Zeitschriften lassen deutlich erkennen, daß sie ein im Hinblick auf Alter, Geschlecht, Nationalität, Bildung und Interessen uneinheitliches Publikum ansprechen mußten.

Der Werschetzer Gebirgsbote war nicht die einzige Publikation jener Zeiten in dieser Stadt, doch eine der ältesten und niveauvollsten. Sein Motto deutet bereits seine Orientierung an: "Im Bürgersinne denken, fühlen, handeln, / Heißt den Weg der Edlen wandeln." Nebst allgemeinen Informationen erscheinen darin regelmäßige Rubriken wie z.B. Feuilleton (Literarisches oder unterhaltend – Belehrendes), Chronik (Nachrichten aus anderen Städten), Locales und Tages – Kalender von Werschetz (mit Kundmachungen lokalen Interesses). In den späteren Jahrgängen kommen Humoristisches und Offene Sprechhalle (eingesandte Leserbriefe veröffentlichend), Kunst und Literatur, Eisenbahn – Fahr – Ordnung hinzu. Mehrere Nummern im September 1898 widmen die erste Seite dem damals eingetroffenen tragischen Tod der Königin Elisabeth; in der Ausgabe vom 18. September 1898 wird sogar ein Schema der Schreckensthat dargestellt. Die Beilage, das Illustrierte Sonntagsblatt, umfaßt Erzählungen , Romane oder Gedichte, Gemeinnütziges, Anekdoten, Rätsel und allerlei Unterhaltendes. Die Zeitschrift hatte für ein Regionalblatt ein bemerkenswertes Niveau, das konsequent beibehalten wurde.

Eine ähnliche Zeitschrift ist Die Nera gewesen. Man könnte zwar behaupten, sie habe unter dem Niveau der vorigen gestanden, doch muß man ihr die Gründlichkeit und das Bemühen, den Interessen möglichst vieler Leser zu entsprechen, einräumen. Der Untertitel schickt bereits voraus, daß diese Publikation eher einen ländlichen Leserkreis ansprechen sollte. Ihr Motto lautet: “Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der Mühe Preis!” Natürlich gibt es darin Tagesneuigkeiten und Lokal – Notizen, auch Humoristisches, doch Titel wie Die Seidenzucht, Einfluβ verschiedener Bacterien auf den Wein, Das Ausreifen der Reben, Zur Frage der Gewerbsteuer der gewerblichen Gehilfen sowie die unterschiedlichen Beilagen lassen vermuten, daß dieses Blatt nicht vor allem Intellektuelle ansprechen sollte. Die Nera erscheint uns als ein bescheidenes, gewissenhaftes Presseorgan, das manch anderem ihrer Zeit wohl an Vielfalt und Qualität des Inhalts unterliegt, doch dem man ablesen kann, daß es ein recht beliebtes Lokalblatt gewesen ist.

Unter den Temeswarer Presseorganen des 19. Jh. nimmt die Temesvarer Zeitung eine besondere Stellung ein. Im Jahre 1852 erstmals erschienen, überdauert diese anfangs offizielle Zeitung der Wiener Regierung viele Jahrzehnte und den ersten Weltkrieg. Im Jahre 1912 mit der Neuen Temesvarer Zeitung verschmolzen, deren Titel sie fortan als Untertitel behält, war die TZ das bedeutendste bürgerliche Presseorgan ihrer Zeit und eine würdige Nachfolgerin des Temesvarer Wochenblatts, das sie vom Niveau her sogar übertroffen hat. Dieses großformatige Lokalblatt umfaßte einen Amtlichen Theil, der hauptsächlich offizielle Kundmachungen und Nachrichten brachte und einen Nichtamtlichen Theil mit Korrespondenzen aus dem Ausland und Artikeln politischen, wirtschaftlichen und sozialen Inhaltes. Es folgte Feuilleton, das Theaterberichte, Literarisches (Listen erschienener Bücher), Wochen – Chronik oder verschiedene Kurztexte zur Unterhaltung und Information (z.B. Ueber den Ursprung der Familie Bonaparte, Herbstbetrachtungen, Die gesellschaftlichen Vereine in Temesvar) umfaßte. Nach diesen konstanten Abschnitten gab es noch Rubriken wie Tagesbegebenheiten Temesvarer Courier, Bunterlei, Wiener Börse, Marktpreise und Fremdenliste, später Telegramm und Telefonberichte, Theater, Volkswirtschaft und Vom Tage.

Ab Juli 1914 (Die Tragödie von Sarajevo) wird die politische Implikation der TZ deutlich. Der Ausbruch des Krieges läßt sich an Schlagzeilen wie Kriegserklärung, Mobilisierungskundmachung und Zur Pflicht erkennen. Nach dem Abklingen der patriotischen Euphorie – Günstige Nachrichten von unseren Kriegsschauplätzen, Die prächtige Haltung unserer Truppen, Auf dem Felde der Ehre (Helden und Heldentaten) – geben nunmehr Titel wie Von unseren Kriegsschauplätzen, Neueste Telegramme, Kriegs – Chronik, Letzte Nachrichten vom Weltkriege, Verdun, Südlicher Kriegsschauplatz, Zur Frage der Teuerung der Mehl- und Brodpreise und seitenlange Verlustlisten (getrennt für Offiziere und für die Mannschaft) Auskunft über das erste tragische Ereignis des 20. Jh., das ganz Europa erfaßt hat. Die Anzahl der Inserate nimmt ab, doch erinnern Rubriken wie Sport oder Kino daran, daß die Einwohner Temesvars (wie übrigens bestimmt auch jene vieler anderer Städte) das Leben weiterhin bejaht haben und dem Fortschritt gegenüber aufgeschlossen geblieben sind – trotz oder eben wegen des eingetroffenen Unheils.

Keine schlechte Provinzzeitung war das Oraviczaer Wochenblatt, dessen Struktur sich im Laufe der Jahre kaum ändert. Im ersten Teil wurden politische und wirtschaftliche Mitteilungen von allgemeinem Interesse veröffentlicht, dazu gehörten auch die Tagesneuigkeiten. Zum Feuilleton und zur Rubrik Lokales kommen im Laufe der Jahre Briefkasten der Redaktion und Bevölkerungs – Anzeiger hinzu. Das Niveau der Zeitung bessert sich zusehends, obwohl sie über den Kleinstadtgebrauch kaum hinauswächst, diesem hingegen in Ehren dient. Auf seinen Seiten finden in den Kriegsjahren die zeitspezifischen Nachrichten Aufnahme. Schlagzeilen wie Die Krönungsfeierlichkeit. Das Königspaar in Budapest (Karl I. und Zita), Spendet dem Roten Kreuz!, Spenden für die Flüchtlinge, Auskünfte für Angehörige von Kriegsgefangenen und sonstige Kriegsnachrichten bezeugen, daß die Mitarbeiter des Blattes bemüht waren, dem publizistischen Trend ihrer Zeit zu entsprechen.

Das Orsovaer Wochenblatt fügt sich durch allgemeine Mitteilungen und Nachrichten, Tagesneuigkeiten, Kundmachun-g(en) und Feuilleton (nicht regelmäßig) in dasselbe Schema der zeitgenössischen Presse ein. Unter der Überschrift Literarisches stehen neu erschienene Zeitungen, Zeitschriften und Bücher, die Rubrik Lokales / Chronik veröffentlicht regelmäßig die Abfahrt der Eisenbahnzüge von Orschowa und die Abfahrt der Passagier – Schiffe. Wasserstand der Donau (für Orsova und Eisernes Tor) ist eine ortsspezifische Spalte der Publikation. Später wird der Inhalt durch kritische Bemerkungen (Eingesendet) und Leserbriefe (Offener Sprechsaal) ergänzt. Das Blatt war im allgemeinen nicht besonders niveauvoll und ziemlich provinziell.

Die später gegründete Lugoser Zeitung weist bereits in den ersten Nummern eine größere Vielfalt des Inhalts auf. Obwohl der Untertitel (Politisches Organ für Volksinteressen, ab 1913 Politisches Blatt) den Interessenbereich der Zeitung scheinbar einschränkt, war diese Publikation nicht ausschließlich der Politik gewidmet. Politische Nachrichten, Chronik (lokale Nachrichten), Briefkasten der Redaktion, Humoristisches, der Eisenbahn – Fahrplan, literarische Texte und natürlich jede Menge Artikel von allgemeinem Interesse lassen vermuten, daß die Anforderungen der lugoscher Leser an ein Lokalblatt bereits höher waren als jene der Bewohner kleineren Städte, vor allem einige Jahre oder Jahrzehnte zuvor und daß eine Lokalzeitung jener Zeit sich doch nicht ausschließlich mit Politik befassen konnte, wenn sie einen möglichst großen Leserkreis gewinnen und behalten wollte.

Der Umfang des Blattes variiert zwischen 4-8 Seiten, von denen oft 2-4 Kundmachungen und Anzeigen umfassen. In Bezug auf den Inhalt könnte man behaupten, daß die Lugoser Zeitung unter dem Einfluß der Temesvarer Zeitung gestanden habe. Das Vorbild der nahen Großstadtpublikation, beliebt und schon damals auf eine langjährige Tradition zurückblickend, hat sich auf das lugoscher Presseorgan positiv ausgewirkt; dieses hatte sich als Ziel gesetzt, zu informieren und zu unterhalten, literarische Ansprüche zu befriedigen und sich mit dem politischen Zeitgeschehen auseinanderzusetzen, ohne aber einseitig oder parteiisch zu werden. So kommt es, daß diese Zeitung durch das inhaltliche Angebot und durch die Darstellung ein weit mehr als nur provinzielles Niveau erreicht hatte.

Die Gemeinsamkeiten der paar ganz flüchtig umrissenen Periodika weisen nicht obligatorisch auf die Tatsache hin, daß sie einander als Muster gedient haben ( diese Möglichkeit wäre zwar auch nicht auszuschließen), sondern daß sie dasselbe Zeitbild erfassen, wenn auch aus unterschiedlichen räumlichen Blickwinkeln, also Ortschaften. Einer gewissen einheitlichen inneren Disziplin gehorchend, doch Wünschen und Bedürfnissen ungleicher Lesergruppen angepaßt, sollten diese meistens sehr mühevoll herausgegebenen Blätter möglichst vielen Lesern etwas anbieten – das war ihr Ziel und diese Erwartung wurde an sie gestellt.

In ihrer mehr oder weniger ausgesprochenen politischen Orientierung waren sie eher liberal, obwohl sich der politische Aspekt meist auf das Berichten der damals aktuellen Ereignisse beschränkt, ohne eine deutliche Stellungnahme zu diesen. Der Grund dieser Zurückhaltung war, wie bereits erwähnt, die Zensur.

Ziemlich große Aufmerksamkeit wurde der Unterhaltung und der Bildung geschenkt: ausnahmslos regelmäßig wurden Literarisches (Gedichte, Novellen, Erzählungen, Sagen, darunter viele Übersetzungen), Anekdoten, historische, volkskundliche u.a. Texte veröffentlicht, die sich gewiß einer großen Beliebtheit erfreut haben mochten: das Angebot war abwechslungsreich gestaltet und jede Ausgabe enthielt mindestens einige literarische oder kulturgeschichtliche Häppchen.

Im allgemeinen erkennt man das Bestreben der jeweiligen Redakteure und Journalisten, möglichst vielen (oft vermutlich gar nicht bescheidenen) Ansprüchen zu genügen. Die ziemlich lange Existenzdauer sämtlicher Publikationen beweist das Gelingen dieses Vorhabens und wie das geschah, verraten uns die Zeitungen und Zeitschriften selbst: durch inhaltliche Vielfalt, Promptheit in der Nachrichtenvermittlung (an erster Stelle stand natürlich das Inland) und nicht zu aller letzt durch die zahlreichen in guten wie in schlechten Zeiten veröffentlichten Anzeigen. Selbstverständlich könnten wir aus der Perspektive unseres gut hundertjährigen Vorsprungs so manche Formulierung, Nachricht oder Anzeige belächeln, doch dürfen wir dabei nicht vergessen, daß diese Publikationen Pioniere ihres Gebietes gewesen sind. Zudem widerspiegeln sie die Interessen längst verschollener Bevölkerungsgruppen und stellen unbezweifelbare Dokumente der Lebens- und Denkweise, der kulturellen und sozialen Verhältnisse einer weit entfernten Vergangenheit dar.

 

Quellenverzeichnis:

1.     Werschetzer Gebirgsbote: Jahrgänge 1845 – 1849

2.     Die Nera: Jahrgänge 1898 – 1901

3.     Temesvarer Zeitung: Jahrgänge 1852 und 1914

4.     Oraviczaer Wochenblatt: Jahrgänge 1898 – 1899; 1917

5.     Orsovaer Wochenblatt: Jahrgänge 1898 – 1899; 1910

6.     Lugoser Zeitung: Jahrgänge 1906; 1913


 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, Jg. 9, Heft 17-18 / 2000, S. 347-350

 

 

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