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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., 1-2 (13-14) / 1998, S. 44-48

 

 

VON DER PARABEL DER BEWUSSTSEINSERWEITERUNG IN DER GOETHESCHEN

BALLADE DER GOTT UND DIE BAJADERE

Carmen Iliescu



Schlichte Gegenständlichkeit und vornehme Zurückhaltung in der Handhabung szenischer Effekte sind Attribute der klassischen parabolischen Erzählweise, die auch das kennzeichnende kompositorische Merkmal der 1797 vollendeten Ballade Der Gott und die Bajadere von Johann Wolfgang Goethe abgeben. Ist der Leser erst einmal gewillt, die göttliche Abstammung des Goetheschen Mahadöh als eher belangloses Kuriosum, als geniale Extravaganz dahinzustellen, so kann er relativ ungestört den “Anspruch auf Realismus” bei der Lektüre der Ballade aufrechterhalten. Doch ein realistisches makabres Detail der grausamen Witwenverbrennung irritiert ungemein und kann den Leser auf das Doppelbödige des Erzählten aufmerksam machen. Das erfahrungsmäßig Abgesicherte, Konkrete und Zugängliche verweist diskret aber konsequent auf “kodiertes poetisches Wissen” und die Lektüre muß fremdes Kodegut in diskursive Begrifflichkeit “übersetzen”. Im folgenden wird der Versuch unternommen, aufgrund eines literaturtextinterpretatorisch umgeleiteten Abduktionsverfahrens, so wie es von Umberto Eco, zum Beispiel, in I Limitti dell'interpretazione, beschrieben wird, die Semantik dieses Goetheschen poetischen Balladenaussagezusammenhanges zu erfassen. Die im geschlossenen Goetheschen Balladen-Textsystem danach zu überprüfende Hypothese, ob sie experimentell abgesichert werden kann, daß heißt, ob sie mit allen Textsequenzen kompatibel ist, beziehungsweise keine Sinnwidrigkeiten innerhalb des Systems Balladen-Text generiert, ist: Die Goethesche Ballade Der Gott und die Bajadere ist eine parabolische Textstruktur, welcher analogische Denk- und Sprachform innewohnt, und verbildlicht innerhalb gattungsspezifischer Restriktionen einer Ballade durch eine dramatisch zugespitzte Szenenabfolge einen innerseelischen Prozeß der menschlichen Bewußtseinserweiterung.

Am Rande der Stadt, welche “der Herr der Erde” seinen Betrachtungen unterzieht, dort, “wo die letzten Häuser sind”, wird die Bajadere poetisch angesiedelt. Als Begleiterscheinung einer sexual- und frauenfeindlichen Doppelmoral wird ihr florierendes Gewerbe abseits etablierter Strukturen eines streng abgestuften Kastenwesens toleriert. Hiermit ist die Bajadere nicht nur ein überschaubares Detail der Stadtrandszenerie, sondern auch eine gesellschaftliche Außenseiterin. Doch zum tradierten Stadtbild gehört auch, daß Koordinaten-Anlage und Planentwicklung die Stadt zum Abbild kosmischer Gereimtheit machen sollen. Das Stadtzentrum ist nicht allein geometrische Mitte konzentrischer Siedlungskreise und zentraler Knotenpunkt eines politischen und wirtschaftlichen Netzwerks, sondern als irdisches Gegenstück zum Himmeldrehpunkt auch gottgefällige geistige Mitte. Wenn die gesetzte Arbeitshypothese gilt, so signalisiert die Randposition der Bajadere sowohl ein gestörtes Verhältnis zum sozialen Umfeld als auch ein frühes, unreifes mental-seelisch-energetisches Entwicklungsstadium, in dem die Bajadere noch nicht zu sich selbst hat finden können.

“Sieht” der Gott in seiner allumfassenden Weisheit “ein verlornes schönes Kind” “mit gemalten Wangen”, so ist die Syntagmatisierung von “Kind” mit seinen Wesensattributen “schön” und “verlorn” poetisch hochwirksam und erkenntnisfördernd, denn er ist nicht allein der neutestamentlich anmutende, mitfühlende und verzeihende Gott der Liebe, welcher Entrechteten mit Sympathie begegnet und Sündern heilend entgegenkommt. Das Auge ist im Rahmen eines traditionshochbeladenen Stranges der Lichtmetaphorik auch mit geistiger “Wesensschau” verbunden, um mit einem Goetheschen terminologischen Gepräge zu sprechen. Die geistige Schau erlaubt dem “schönen Fremdling”, welchem eindeutig das Attribut “göttlich” anhaftet, das gemalte Gesicht, das Ich-Trugbild, die Personnamaske, die karmisch bedingte Verkrustung irdischer Erfahrungen einer Inkarnation zu durchdringen. Sein allsehendes Auge beschaut voller Entzückung ein “schönes”, wenngleich “verlornes” “Kind”, denn sein prüfender Blick dringt bis zur innerseelischen Herzmitte vor, bis zum gottensprungenen unsterblichen Seelenfunken eines orphisch-pythagoreischen Erden- und Himmelskindes. Wenn die Bajadere “ein verlornes schönes Kind” bezeichnet wird, so wird damit eine spannungsreiche dichotomische Vorstellung aktualisiert, welche sich, durch die Jahrhunderte hindurchschlängeld, bis in unsere Zeit hinüberrettet. Es ist die Vorstellung von einem himmlischen, geistigen, feinstofflichen subtilen Seelenfunken aus dem schöpferischen Urlicht stammend und in grobstofflicher Gefangenschaft, im sterblichen Körpervehikel, im verdüsterten fleischlichen Materiekerker verkapselt. Mit “Kind” werden aber auch semantische Komponenten der Unreife, der Entwicklungsfähigkeit und des Pflegebedarfs mit angeschnitten.

Das potentiell ebenbürtige “Kind” des Himmels und somit Ebenbild der schöpferischen Matrix enthält zwar “im Keime” alle kodierten “gottgefälligen Tugenden”, eines faszinierenden Anthropos-Projektes des königlichen Menschen, nur können diese allein experimentell, im irdischen Gartenhaus gepflanzt werden, gedeihen und fruchten. Daß die zarte gebrechliche Menschen-Pflanze dabei Gefahren ausgesetzt ist, dürfte einleuchten und deshalb erfreut sich das “Menschen-Kind” des göttlichen Beistandes. Die deszendent verlaufende Opfergabe des inkarnierten Gottes aus der einleitenden Balladenszene, welcher Menschengestalt annimmt, um “mit zu fühlen Freud und Qual” und um “Menschen menschlich zu sehen”, welche kompositorisch mit der abschließenden aszendent verlaufenden “feurigen” Opfergabe der Bajadere auf geheime Weise kommuniziert, signalisiert poetisch zweideutig sowohl christlich kodiert einmalig vollzogenes als auch hinduistisch kodiert zyklisch eintretendes Eingreifen des Geistigen in den irdischen Geschehensablauf; oder sie vermittelt auch den einfachen Gedanken, daß unsere Seele zu wertvoll und zu zerbrechlich ist, um auf dieser Welt alleingelassen zu werden. Schließlich steht die poetisch anvisierte Gottesinkarnation ausdrücklich im Zeichen der pythagoreischen und neuplatonischen sowie der hermetisch-mystischen Sechs. Die vollkommene Weltzahl ist sowohl Summe als auch Produkt ihrer Teile, indem sie durch Addition (1+2+3) oder durch Multiplikation (1x2x3) entsteht, und vermählt hiermit die ersten männlichen und die ersten weiblichen Zahlen; sie signalisiert die vom Geiste durchdrungene Materie, verbildlicht durch zwei ineinandergeschobene Dreiecke, die somit einen Sechsstern entstehen lassen.

Nicht umsonst haben wir die metaphorisch fluoreszente Triade, diesen gleichnishaften Szenenaufriß eines Gärtners welcher die keimende Pflanze im irdischen Garten liebevoll umsorgt, in unseren interpretatorischen Diskurs eingehen lassen. Wenn die Bajadere unter göttlicher Mitbetreuung den mühsamen Pfad der Wahrheit und Liebe geht, der durchaus auch einem inneren Pfad eines kabbalistisch gezeichneten innerseelischen mikrokosmischen Lebensbaumes gleichgesetzt werden kann, so bedient sich Goethe eines tradierten Gleichnisses, welches bis zum Altvater Augustinus zurückverweist, und wonach “die Frucht” sich auf die “Blüte” einstellt. Diesem vegetalen Gleichnis liegt eine Proportionalitätsanalogie zugrunde, welche keineswegs rein formal-rhetorisch fungierende Similarität der Bezüge bei grundsätzlicher Artdifferenz der Spielgrößen aufzeigt sondern naturmystisch und naturphilosophisch fundiert den Anspruch auf onthologische Begründung erheben darf. Die Analogie zeigt grundsätzlich eine Ähnlichkeit der Menschwerdung mit dem Grundmuster des Pflanzenwerdens auf, in diesem Falle gehört die Ähnlichkeit der Menschwerdung mit dem Grundmuster der pflanzlichen Entwicklung im Balladenkontext keinem Tropeninventar, sondern der naturmystisch gesteuerten Analogielehre an und deckt somit das Grundgesetz einer faszinierenden Welt der gegenseitigen Spiegelungen und Entsprechungen auf: den Isomorphismus.

Die Goethesche Pflanzenanalogie deutet auf die angeborene Tendenz alles Lebendigen dazu, auf die Höhe der gattungsspezifischen Möglichkeiten zu gelangen und, weil die Analogie konsequenterweise letzten Endes die Differenz der Ähnlichkeit opfert und alles regelrecht zusammenfallen müßte, so wird ein realistisches grausames und makabres Detail dokumentierter Witwenver-brennung zur Verbildlichung des Goetheschen Steigerungbegriffes poetisch umfunktioniert.

Die Pflanze fällt im Fruchtsamen-Zustand in ihren Ursprung zurück und zeichnet somit einen geschlossenen Kreislauf innerhalb des vegetalen Artspezifikums ab, wogegen ein Gleiches beim Menschen nur in begrenztem Maße, d. h. im Falle einer bedingt auftretenden irdischen Inkarnationskette im Zeichen eines tradierten Bildes vom “Rad der Geburten” der Fall ist.

Die Goethesche Ballade umschreibt aber mit poetischen Mitteln eine fortgesetzte ununterbrochene geistige Aufwärtsbewegung und keinen sich schließenden Ring inneren Wachstums im Bereiche der Menschwerdung. Die Autorin vorliegenden Beitrags vertritt die Meinung, daß der willentliche “feurige” Tod der Bajadere mit darauffolgender aszendenter “Verflüchtigung” in leidenschaftlich liebender Umarmung nicht allein dem Sieg der Liebe und des Lebens über den Tod gilt, sondern für das Vollziehen einer großen mentalen, seelischen und energetischen Wandlung steht, von denen Weisheitslehren aus aller Welt und ältesten Zeiten eher in dunkler Ahnung berichten. Die “Wandlung” kommt der “Transmutation” alchemistischer Denk- und Redeweisheit sehr nahe und bezeichnet den Gloriezustand eines gesteigerten vergeistigten königlichen “Menschen” im verklärten noblen, lichten engelischen Glanzkörper, den Gnostiker und Mystiker ältester Zeiten in ihrer Klarsicht erkennen. “Grüß dich, Jungfrau!”, die Grußformel mit welcher der Meister der königlichen Kunst seinen Mahadöh der Bajadere begegnen läßt, bezeichnet diesen im Keime vorgezeichneten Ansatz zum “neuen Leben” im Geiste.

Ein im Textzusammenhang logisch nachvollziehbarer und an den einzelnen schlichten und prägnanten Szenenaufrissen ablesbarer Nebengedanke der Goetheschen Aussage ist, daß die hiermit poetisch neuformulierte “Erlösung”, die Auferstehung im Geiste, sowohl individuelles Streben nach Selbsterkenntnis und im Zeichen einer “vita activa”, um erneut mit einem Goetheschen Lieblingsterminus zu sprechen, als auch göttliche Begnadigung miteinschließt. Versuchen wir die einzelnen szeni-schen Phasen dieses Mutations-Vorganges an der Balladenszenenabfolge abzulesen, so ergeben sich weitere Aspekte eines nunmehr differenzierten Schemas.

Die Bajadere tritt aus dem “Haus der Liebe” ins Freie, stellt sich kurz vor, schlägt die “Zimbeln”, vollführt einen lieblichen Tanz und schenkt dem angeworbenen Kunden schließlich einen Strauß. Was als gekonnte, professionelle, gewinnsüchtige Anwerbestrategie einer dämonisierten Hure voreilig abgestempelt werden könnte, verbildlicht durch spekulative Geometrie einen dunklen Drang nach Entäußerung, nach Ordnung und Harmonie, welchen der in passiver karmischer Verhärtung verharrende Wesenskern zunächst zu verspüren beginnt. Zwar tanzt die Bajadere im Kreise und bleibt hiermit in ihrem engen persönlichen Wirkungskreis gefangen und dem illusorischen, wenngleich “lieblichen”, Blendwerk Mayas ausgesetzt; doch indem sie das “Haus”, d. h. die Vierheit der Welt verläßt, in paradiesisch anmutender Expansion dem “Gast” entgegentritt und die kosmische musikalische Sphärenharmonie des Pythagoras in ihrem ritualischen Tanz mit anschneidet, versucht sie sich über die träge Materie hinwegzusetzen und kann die Grundvoraussetzungen zur Einweihung in das Mysterium des Lebens vorzeigen: Empfänglichkeit. Erst in diesem Stadium des Ungestilltseins, der dunklen objektlosen Begierde über die Grenzen der eigenen Beschränkung hinaus nach etwas Höherem, kann die Seele die subtilen Vibrationen des “Erkenne dich selbst”-Gebotes im textrealisierten “Und wer bist du?” halbwegs unbewußt wahrnehmen. Und es braucht Zeit bis die Bajadere ihre durch Rollenverhalten aufgezwungene Schein-Identität wie ein altgedientes Kleid abstreifen kann, bis im allmählichen Prozeß ihrer Menschwerdeung das individuelle Selbst, über das Ich-Trugbild hinweg, zum höheren transperso-nalen Selbst auf einer unsichtbaren Jakobs-leiter emporklettern darf.

Zieht die Bajadere den “schönen Fremdling” lebhaft zur Hausschwelle und verspricht sie sogleich eine “lampenhelle” Hütte, so wird damit ein innerer Vorgang der leidenschaftlichen Wahrheitsuche und der Erleuchtung durch gewollt “unscheinbare” szenische Effekte verbildlicht. Durch “tiefes Verderben” erblickt Goethes Mahadöh “ein menschliches Herz” wobei das “Herz” eine warmempfindende, “zarte” intuitionenbereicherte Mitte mit integrierender Funktion für die Psyche anspricht und dem kalten, diskursiven Verstand entgegenzusetzen ist.

Die Bajadere “lindert” “geheuchelte Leiden”, verrichtet heiteren Sinnes verschiedenste “Sklavendienste”, sie ist “geschäftig”. Hier kommt der Goethesche Aktivismus wohl am deutlichsten im Text-System zum Ausdrucke. Im hermetisch-alchemischen Kräftefeld der Wirkungen und des Erleidens, d. h. des Aktivischen und des Passivischen, soll der Mensch tätig wirksam sein. Durch uneigennütziges Dienlichsein wird der sonst in sich ruhende zur Entwicklung inkarnierte Wesenskern der menschlichen Persönlichkeit aufgewertet. Allmähliche Selbsfindung läßt Künstliches und Naturwidriges zu Gunsten des innerlich Wahrhaften und Naturhaften verblassen. “Und des Mädchens frühe Künste / Werden nach und nach Natur.” Ein antinomisches zeitsymptomatisches Begriffspaar Kunst-Natur ist Rousseau stark verpflichtet und birgt daher durchaus revolutionäres Potential, dient hier aber vornehmlich eigenen poetischen Zwecken.

Gott “küßt” “die bunten Wangen” der Bajadere und das Mädchen weint, denn es fühlt zum ersten Mal “der Liebe Qual”. Textunzweideutig haben Begierden wie “Wollust” und “Gewinnsucht” der wahren vergeistigten “Liebe” den Platz eingeräumt und jeder interpretatorische Ansatz zu einer psychanalysierenden realistischen Lektüre dieser Textstelle erweist sich als unfruchtbar, denn hier ist christlich-esoterische Liebesmetaphorik am Werke. Was hier mit den Termini körperlicher und sinnenfreudiger Intimität beschrieben wird ist der poetisch-bildliche Versuch einen innenpsychologischen Vorgang zu umschreiben: die Vermählung Christi mit dem Gläubigen im Brautgemach seines edlen menschlichen Herzens oder auch die Geburt des inneren Jesus im Menschen, der begnadete Augenblick Meister Eckharts in dem “Gott” und “Ich” eins werden. Die Tränen der Bajadere bezeugen das Ergriffensein in der mystischen Ekstase, in welcher die ungeteilte Liebe Gottes das psychische Innere durchströmt, die Grenzen der alten geblendeten Individualität zugunsten eines neuen kosmischen Bewußtseins sprengt.

In der erschütternden Szene, in welcher die verwitwete Braut den Tod ihres “vielgeliebten Gastes” beweint, nimmt der Mensch die Vergänglichkeit seiner irdischen Hülle wahr und lernt die Nichtigkeit der “soma” (Leichnam) kennen. An diesen Punkt des parabolischen Erzählablaufes gelangt steht die Schlüsselfigur der Bajadere an einem Scheidewege. Auf brutalste Weise versuchen unverständige Priester die Bajadere, welche zu einem unverdienten sozialen Status aufbegehrt, wieder in den “Kreis” ihrer niedrigen verhurten Existenz zurückzuschleudern. Sie zieht es vor, ins Feuer zu springen, und, indem sie das tut, behauptet sie nicht nur ihre reine unverfälschte Menschlichkeit, ihr wahrhaftiges neugegründetes Sein gegen allen Schein, gegen kirchlich-dogmatische Erstarrung, gegen pervertierende gesellschaftliche Umwelt überhaupt, sie bekennt sich zu ihrer himmlischen Abstammung und wählt den steilen Pfad der Erhöhung im Geiste, fernab vom bunten irdischen Treiben, wobei das Feuer kein zerfressendes ist, sondern reinigendes Feuer luminaler Art.


Literatur:

1. Buschendorf, Bernhard: Goethes mythische Denkform. Zur Ikonographie der „Wahlverwandschaften“, 1. Aufl., Frankfurt am Main, Suhrkamp 1986

2. Eco, Umberto: Limitele interpretãrii, Editura Pontica, Constanþa 1996

3. Hamm, Heinz: Der Theoretiker Goethe, Grundpositionen seiner Weltanschauung, Philosophie- und Kunsttheorie, Scriptor Verlag, Kronberg/Ts 1976

4. Harnisch, Wolfgang: Die Gleichniserzählungen Jesu, Uni-Taschenbücher 1343, Vandenhoeck u. Ruprecht, 2. Aufl., Göttingen 1990

5. Hartmann-Werner, Ingeborg: Gemüt bei Goethe, in der Reihe Münchner Germanistische Beiträge, hrsg. von Werner Betz / Kunisch Herrmann, Bd. 23, Wilhelm Fink Verlag, München 1976

6. Jürgensen, Manfred: Symbol als Idee. Studien zu Goethes Ästhetik, Francke Verlag, Bern und München 1968

7. Koch, Franz: Goethes Gedankenform, Walter de Gruyter Verlag, Berlin 1967

8. Reiss, Hans (Hrsg.): Goethe und die Tradition, Athenäum Verlag, Frankfurt am Main 1972

9. Schlaffer, Hannelore: Wilhelm Meister. Das Ende der Kunst und die Wiederkehr des Mythos, Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1980

10. Strelka, Joseph: Esoterik bei Goethe, Niemeyer Verlag, Tübingen 1980

11. Zimmer, Heinrich: Indische Mythen und Symbole, Diederichs Gelbe Reihe, 5. Auflage, Diederichs Verlag, München 1993

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., 1-2 (13-14) / 1998, S. 44-48

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga 

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