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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., Heft 1-2 (13-14) / 1998, S. 293-296

 

 

DIE RUMÄNISCHE SPRACHE IM BLICKFELD DEUTSCHER SPRACHFORSCHER DER AUFKLÄRUNGSZEIT

Elena Cernea
 


Mühsam wie der Golgathaweg, doch erhaben wie ein Gottessegen hatte das Rumänentum die Gunst des Abendlandes mit dem sprachlichen Wunder, der Latinität, erkämpfen wollen. Gelehrte, Reisende, Missionare oder Abenteuerlustige durchstreiften schon im 15. Jh. den rumänischen Boden, um den Orient zu entdecken, oder hielten sich für längere Zeit auf, den Samen der Westkultur ausstreuend. In die Heimat zurückgekehrt, berichteten sie in Reisebeschreibungen, später in wissenschaftlichen Abhandlungen, sogar Verse über Land und Leute und ihre dem Latein so getreu klingende Sprache. Eine dem einstigen Weltreich ähnliche Sprache hatte am Scheideweg zwischen Orient und Okzident manchen Europäer fasziniert.

Im 17. und 18. Jh. vermerken auch deutsche Geschichtsbücher, Sprachtraktate und Periodika Für- und Gegenstimmen zur Frage der Herkunft und Sprache der Rumänen. Gelegentlich arteten im Aufklärungszeitalter solche Belege ins Politikum aus. Eine Erklärung, so paradox es sich anhört, war das herausfordernde Behaupten des rumänischen Volkes auf der politischen Schaubühne Europas. Ein Paradoxon, das in den Zeitgeist hineinpaßt!

Dem ungeachtet zeugen die deutschen Beiträge zur Rumänenfrage von Ernsthaftigkeit, Forschungseifer und oftmals Bewunderung. Sie bauten auf Leistungen sowohl deutscher als auch rumänischer Gelehrten vergangener Jahrhunderte. Unüberhörbar erklangen die Worte des Vaters der deutschen Dichtkunst, Martin Opitz:

Doch eure Sprache /das Latein/ bleibt noch hier auf diesen tag
darob sich dann ein Mensch ganz billig wundern mag
Italien hat selbst nicht viel von seinem Alten
Ingleichen Spanien und Gallia behalten
Wie wenig diß nun kann den Römern ähnlich sein
So nahe sind verwandt Wallachisch und Latein (1).

Es spricht in diesen Versen wohl der begeisterte Dichter, doch auch der enthusiastische Sprachgrübler, der die Latinität in Leben und Sitten der Rumänen entdeckte und ergründete. Sein 2 jahrelanger Aufenthalt im Motzenland veranlaßte ihn zur Abfassung einer historischen Abhandlung De dacia antiqua, die laut Zeitberichten samt anderer Schriften verbrannt wurde, um die Ausbreitung der Pest, der Opitz selbst zum Opfer fiel, zu verhindern. Ein Verlust der Geschichtsforschung!

In der nur oberflächlichen Unterhaltung bietenden Flut der auf Grimmelshausen folgenden simplizianischen Schriften ist der Ungarische oder Dazianische Simplizissimus (1683) (2) des Breslauers Daniel Speer (1636-1707) in die Literaturgeschichte als eine bedeutende Simpliziade eingegangen. Gleichsam als ein Vorläufer der demokratisch-opposiotionellen schwäbischen Publizisten des 18. Jh., hat er antifeudale Regungen und Emotionen des Volkes literarisch artikuliert. Sein Simplizissimus ist die - stark autobiographisch gefärbte - Lebensbeschreibung eines einfachen Menschen in der bewegten Zeit der Türkenkriege. Anläßlich der Verschwörung ungarischer Adliger gegen Kaiser Leopold I (1671) reflektiert Speer freimütig über Ursachen von Revolutionen (Rebellereien); auch ethnographisch kommt diesem Hauptwerk Speers Bedeutung zu. Wirklichkeitserfüllte Bilder wechseln mit Abenteuer- und Sinnenlust, Freude am ungebundenen Vagantentum ab. Die Grenzen eines barocken Unterhaltungsroman überschreitend, wirkten die Aussagen des Helden (Speer selbst unternahm 1661 eine Reise nach Konstantinopel) gewiß verführerisch auf den deutschen Leser, zumal ein noch wenig erforschtes Rumänienimage ihr Blickfeld erweiterte, was diesen Aussagen heute Dokumentenwert verleiht (3). Es sind vor allem die immer wiederkehrenden Einwände gegen das schwere Schicksal der rumänischen Bauer und Bergleute. Der Held berichtet von den drei in Siebenbürgen gesprochenen Sprachen „wallachisch, ungarisch und deutsch“, er selbst habe sich mit einem Händler „griechischen Ritus“ in wallachischer Sprache unterhalten. Die Zugehörigkeit der Rumänen zur griechisch-orientalischen Konfession mag den Helden beeindruckt haben, sobald er den rumänischen Pfarrern und der Kirche im allgemeinen einen breiten Platz in seiner Erzählung einräumt. Als interessant erweist sich jene Bemerkung über Einfachheit und Armut der Kirche, doch auch über den Mut, ihre Autonomie zu bewahren. Doch einen ungewöhnlichen Vorfall stößt der Held auf Hajduken und Schafhirten, bei denen er gastfreundlich mit Sinczicze und Brinse aufgenommen wurde. In dieser ergötzenden Pastoralschaft meint der Held, wahrlich wiedergeboren zu sein. Es scheint so, als habe Speer selbst die Rumänen ins Herz geschlossen, da die Beschreibungen anderer durchwanderten Länder knapp sind. Rumänische Forschungen der Gegenwart (4) sprechen auch von der Tatsache, daß Speer in einer Partitur für seine Musik- und Balettvorstellung vom Jahre 1688 auch rumänische Musik zur Ausführung gebracht habe.

Im Zeitalter der Vernunft werden die wissenschaftlichen Beiträge zur Rumänenfrage zahlreicher. Der Polyhistor Leibnitz (1646 - 1716) (5) meint in seiner Denkschrift zur Untersuchung der Sprachen:

... Über dem sind noch einige Sprachen, so sich nicht weit erschrecken, als die wallachische, so meist lateinisch, und von einer alten Römischen Coloni übriggeblieben.

Möglicherweise könnte Leibnitz sich im Studium der rumänischen Sprache viel mehr engagiert haben, falls zukünftige Untersuchungen eine direkten Kontakt des Frühaufklärers zum moldauischen Fürsten Dimitrie Cantemir am Hofe des russischen Zaren Peter des Großen mit Sicherheit bestätigen. Als Zeitgenossen und Gelehrte verkehrten beide als Berater des Zaren am russischen Hof, so daß ihre Begegnung nicht auszuschließen wäre.

Aufsehenerregend war wohl D. Cantemirs Historia incrementorum atque decrementorum aulae otomanicae (1714-1716) (6), in seiner Zeit und lange darüber hinaus die gründlichste Darstellung der inneren und äußeren Osmanengeschichte in Europa. Angesichts dieses Buchereignisses wurde der gelehrte Fürst auch Mitglied der Branderburgischen Sozietät der Wissenschaften. Damit lenkte er die Aufmerksamkeit der europäischen „Gelehrtenrepublik“ nachhaltig auch auf das Rumänentum, auf dessen Geschichte und Sprache hin.

In der 2. Hälfte des 18. Jh. vertieften sich zugleich die Kontakte der deutschen Forscher zu den Siebenbürger Sachsen, die durch ernsthafte Untersuchungen über ihre Landsleute, die Rumänen, selbst Nachrichten für Deutschland vermittelten.

Als Mitglied der „Gesellschaft für freie Künste zu Leipzig“ widmete sich Martin Felmer (1720-1761) mit Leidenschaft dem Studium der Geschichte und Ethnologie Siebenbürgens zu. Seine Abhandlung von dem Ursprung der Sächsischen Nation im kaiserlich-königlichen Großfürstentum Siebenbürgen (7) stellt den Beginn linguistischer und ethnographischer Komparatistik in Siebenbürgen dar. Als vorzüglicher Kenner der klassischen und modernen Sprachen versucht er, anhand unzähliger Beispiele ein gemeinsam getisches Substrat für die deutsche und rumänische Sprache herauszufinden und zu erläutern. Von seiner Feststellung ausgehend, daß das Deutsche ein Dialekt des keltischen, also mit der Sprache der Geten verwandt ist, meint er Analogien zwischen rumänischen und deutschen Wörtern zu finden und schlußfolgert, daß die rumänische Sprache zweifellos auch getischen Ursprungs sei. Hierzu einige Beispiele:

Pát, ein Bette; Bitschu, eine Peitsche; gredina, ein Garten; csurde, ein Heer; Tare, stark (von dem alten Stor, Star); Mare, groß (von mehr dem Comparativus von dem alten Worth Mah); Glasch, ein Glas; Plug, ein Pflug; Ferdele, ein Viertel; Spala, von Spühlen; Mossura, von Messen; engropa, eingraben; lassa, lassen; tretsche, trekut von dem aleten Wort Treken ... (8)

Hie und da erscheinen aber Felmers Etymologien forciert. Gottsched selbst hat es gewagt in seinem Brief an Felmer vom Jahre 1761 eine Richtigstellung betreffend die Etymologie des Wortes trece mitzuteilen:
Das Wort Treke ist in der heutigen wallachischen Sprache noch üblich, und bedeutet so viel als herüber - und vorbeigehen z.B. a trekut vreme die Zeit ist vergangen au trekut peste Duna, sie sind über die Donau gegangen. Dem nach könnte man die Thracier davon benennt haben, daß sie über die Donau gegangen und sich Jenseits derselben niedergelassen haben.

Also enthüllt sich der Vater der deutschen Sprachkunst als Kenner des Rumänischen, sobald er der geistigen Konfrontation mit Felmer zustimmte.

Bescheiden doch optimistisch äußert sich der in Halle tätige Geschichts- und Sprachforscher Thunmann in seiner Abhandlung Untersuchungen über die Geschichte der östlichen europäischen Völker (Leipzig 1774) (9), daß er das Rumänische nur unvollständig kenne, doch hoffe, sich dessen Grammatik bald anzueignen. Seine Behauptungen in bezug auf die bald als römisch, bald als asiatisch gedeutete Herkunft des rumänischen Volkes und der rumänischen Sprache entflammte den Geist rumänischer Aufklärer, so daß ihm alle seine Verdienste abgesprochen und sein Werk ständig Ziel bitterer Kritik wurde. Wenn der geschichtliche Teil mit den Machtinteressen der Habsburger Politik den Rumänen gegenüber im Einklang stand, so soll sein sprachlicher Beitrag, das lateinisch-rumänische Wörterbuch, nicht unterschätzt werden. Trotz kyrillischer Transkribierung rumänischer Wörter, die ungerechterweise nur das slawische Element betont, setzte er sich zum Ziel, seine Untersuchungen zu erweitern und zu konfrontieren:
Da ich schon vorher etwas von dem Dacisch-Wlachischen verstand, war es mir desto leichter, bei sonst zweideutigen Wörtern die wahre Bedeutung zu treffen, und bei denen, die mir noch allzuzweifelhaft erschienen, habe ich H. Tschechani beständig um Rat gezogen.

Nach den phonetischen Erklärungen rumänischer laute in Analogie zu gleich- oder ähnlichklingenden der deutschen, englischen und französischen Sprache verzeichnet er über 200 lateinischen Grundwörtern rumänische Äquivalenzen. Obschon bei manchen das dem Latein entlehnte rumänische Wort fehlt, bleibt er ein guter Kenner der rumänischer Volkssprache. Über letzteren sollten die Zeitgenossen eher aufgeklärt werden.

Für- und Gegenmeinungen löste auch F.J. Sulzers Geschichte des Transalpinischen Daciens und Abhandlung von der Wallachischen Sprache (Wien 1781-82) (10) aus. Ein gesellschaftlich artikuliertes Gesamtbild der rumänischen Fürstentümer mag wohl in den 80er Jahren des 18. Jh.s jenem utopischen Zeitgeist eines einheitlichen Europas Rechnung tragen, worin einem zum nationalen Selbstbewußtsein heranwachsenden Volk der Habsburgermonarchie notwendigerweise auch ein Platz eingeräumt werden mußte.

Trotz tendenziöser Aussagen über die Herkunft von Volk und Sprache der Rumänen, mögen die rumänischen Aufklärer der Siebenbürger Schule in ihrer schonungslosen Kritik die sprachlichen Beiträge Sulzers – ebenso wie jene Thunmanns – total ignoriert haben. Selbst wenn Sulzer das Rumänische als slawisch-rumänisch abstempelte und zugleich behauptete, es sei demzufolge unmöglich mit lateinischen Buchstaben zu transkribieren, so sollten seine Bemühungen zur Aufzeichnung von Sprache, Volksdichtung und Sitten frei jeglicher tendenziösen Absichten, im Kontext eines paradoxen Zeitalters gewertet werden. Nicht zu verkennen ist Sulzers Absicht, die Komplexität der rumänischen Sprache, ihre breiten Implikationen ins Gesellschaftliche auch seinen Zeitgenossen zu verraten, wenn er den ganzen 3. Band seines Werkes der Erläuterung dieser Problematik widmet. Dafür sprechen auch seine Volksliedübersetzungen, die er deshalb anfertigte, damit man die wallachische Sprache noch besser kenne um ihren Unterschied zwischen den mit ihr verwandten lateinischen und slawischen Mundarten noch näher einsehen lerne.

Mit deutscher Beschriftung hat Thunmann eifrig Volkslieder vermerkt und übersetzt. Dazu ein Beispiel:

Fata ta alba ‘sch’ rotunde
De m’ou bagat la Grousünde.
Sprindschene niegri, schy lundsch.
Ka nischtre sadschetzy m’impundsch.
Oky tei niegri, schy lardsch.
Me dschung jare la Gjikaz.
Tschele märe polüte,
Tschele ziy in Sin pitite
Se mai wie Sufflezel.

Dein weiss und rund Gesicht
Hat mich in Schwermut versetzt.
Deine schwarze, und lange Augenbrauen
Durchstechen mich gleich Pfeile.
Deine schwarzen und breiten Augen
Greifen mir bisin die leber.
Jene polierten Äpfel
Jene an den Busen geklebte Brüste
Zeige mir noch ein wenig her
Damit noch ein Lüftchen komme (11).

Zwar haben die deutschen Übersetzungen die dem rumänischen Volkslied eigenartige Spontaneität meist eingebüßt, doch solche in Druck gelangte Belege trugen zur betonten Einordnung des Rumänischen in die Vielfalt der Kontinentalsprachen bei.

In diesem Kontext kommt Johann Gottf. Haas Wörterbuch Harmonie der Sprachen oder Sammlung harmonischer Wörter aus morgen- und abendländischen Sprachen mit beigeführter Etymologie (12) eine Sonderstellung zu. In der Sächsischen Landesbibliothek Dresden als unvollständige Handschrift entdeckt, führten unsere Forschungen über den Verfasser zu jenem unter dem Pseudonym M.A. Thibaut (13) bekannten deutschen Lexikographen an der Wende des 18. zum 19. Jh. (1735-1815). Mit außergewöhnlichen Kenntnissen in den alten und modernen Sprachen ausgerüstet, im festen Glauben, daß die Sprachen der Welt miteinander harmonieren können, ging er an sein Wörterbuch heran. Dem deutschen Wortschatz entnimmt er jene Wörter, die gezielt auf sein Vorhaben deuten können. Ein und demselben Wort ordnet er mehrere Etymologien zu, so daß implizit auch andere Wörter aus dem Gotischen, Keltischen, über das Latein und Griechisch zum Hebräischen und Chaldäischen zu den modernen Sprachen erklärt werden. Bei fast 80% des gesamten Wortbestandes taucht auch das rumänische Äquivalent mit lateinischer Schrift auf (14). Hierzu ein Beispiel zur Etymologie des Wortes Ochs:

Bollen, bolen, Schw. bola, Holl. buhlen, Nieders. bölken, Franz. bengler, Engl. butt, ein Stier durch Versetzung bloken, ist von dem Naturlaute bu (sonst. mu, davon muger, meugler, mughiare, muggire und das pöbelhafte Kuhmosz), davon das Griech. bau und Lat. bov ..., von dem Armor bual d. ist bos alius, ausländischer Odes, Russ. biuwol, Poln. bawol, Böhm. buwol, Ung. bial bos, Stier, Holl. bull, bulle, Schwed. bollux, Welsch bwola, bo, bowen, fr. boeuf, alt bion, boejes, Ital. bue, bo, bu, Russ. biuk wol, Poln. bywol, Slaw. bika vol, Wallach. bou, Ung. bika ...

Wenn es zu seiner Zeit bekannt gewesen wäre (es wird in keiner bibliographischen Quelle angeführt), hätte das Wörterbuch bei den rumänischen Aufklärern begeisterten Beifall gefunden, denn es hätte so gut in ihre Zielsetzungen und Beweise in bezug auf Latinität und Kontinuität hineingepaßt. Es hätte vielleicht auch Fehldeutungen richtiggestellt, Konfrontationen gemildert und neue Wege zur wissenschaftlichen Erforschung der im 18. Jh. kontroversierten Sprache, des Rumänischen, eröffnet.


ANMERKUNGEN:

(1) Opitz, Martin, Zlatna oder von der Ruhe des Gemüts, Amsterdam, 1845-46, Vers 99-104.

(2) Seiz, Johann Christian, Leipzig, 1854, Faks. /Wiener Neudrücke/ hrg. Von M. Szurocki und K. Gajek, 1973.

(3) Corbea, Andrei: Der rumänische Stoff eines deutschen Barockromans. Beitrag zum Bild Südost-Europas im 17. Jahrhundert. In: „Revue des etudes sudesteuropeenes“, Bukarest, Vol. 15/3, 1977, p. 479-492.

(4) Cosma, Viorel: Documente ºi lucrãri muzicale din pragul veacului al XVIII-lea. In: „Muzica“, Bucureºti, 1964, p. 5-6.

(5) Concept einer Denkschrift Leibniz über Untersuchungen der Sorachen und Beobachtungen der variation des magnets im Russischen Reiche. In: Guerrier, W., Leibnitz in seinen Beziehungen zu Peter dem Großen. Eine geschichtliche darstellung dieses Verhältnisses nebst Briefen, Denkschriften, St. Petersburg und Leipzig, 1873, /Exemplar der Universitäts- und Landesbibliothek Deutsche Morgenländische Gesellschaft, Halle/.

(6) Geschichte des osmanischen Reiches nach seinem Anwachsen und Abnehmen von demetrie Kantemir, ehemaligen Fürsten in Moldau. Nebst den Bildern der türkischen Kaiser. Aus dem Englischen übersetzt, Hamburg, bei Christian Herold, 1745 / Buchbestand der Klausenburger Akademiebibliothek/.

(7) Felmer, Martin: Schriften, Bukarest, 1974, p. 38-144.

(8) Ebd., S. 172-174.

(9) Ms. G.d. Mittelalt. 241, Universitätsbibliothek Leipzig.

(10) Sulzer, F.J.: Geschichte des Transalpinen Daciens, III. Bd, Wien, 1782.

(11) Ebd., S. 25.

(12) Ebd., S. 16.

(13) Ms. Dresden, B239, T.1,2.

(14) Allgemeine Deutsche Biographie, 49 (1904), Nachträge, Leipzig, 1904, p. 692-694.

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., Heft 1-2 (13-14) / 1998, S. 293-296

 

 

Coordonator sectiune: Madalina Marcu | Asistenti: Cristina Caramihai | Andreea Baranga

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