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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 6. Jg., 1-2 (11-12) / 1997, S. 125-127

 


 

PHILOSOPHISCHES STAUNEN IN LITERARISCHER GESTALT. REFLEXIONEN ZU ERNST BLOCHS SPUREN


Markus Fischer




Den jungen Mathematiker Theätet läßt Platon in seinem gleichnamigen Dialog folgende Worte an Sokrates richten:

Bei den Göttern, Sokrates, ich komme aus dem Staunen nicht heraus, was es alles damit auf sich hat. Und manchmal wird mir geradezu schwindlig, wenn ich es mir ansehe (1).

Und Sokrates antwortet darauf:

Dein Zustand, die Verwunderung, ist recht typisch für einen Philosophen. Es gibt nämlich keinen anderen Anfang der Philosophie als die Verwunderung, und wer die Iris Tochter des Thaumas genannt hat, ist offensichtlich kein schlechter Genealoge (2).

Aristoteles greift diesen Gedanken in seiner Metaphysik wieder auf, wenn er das Staunen, „die Verwunderung, daß die Dinge so sind, wie sie sind“ (3), als Ursprung und Beginn der Philosophie bezeichnet. In den 1910-1929 entstandenen und 1930 erstmals publizierten Spuren von Ernst Bloch findet sich ein kürzeres Prosastück mit dem Titel Das Staunen; darin heißt es just über die Philosophen als die legitimen Erben dieses anfänglichen Staunens:

Fast keiner hielt das fragende Staunen länger an als bis zur ersten Antwort; niemand hat die ‘Probleme’, sich konkret ergebend, fortdauernd an diesem Staunen gemessen, sie als dessen Brechungen oder Verwandlun-gen gefaßt (4).

Man könnte nun dieser philosophiegeschichtlichen Behauptung Blochs nachgehen, indem man verschiedene philosophische Systeme daraufhin untersuchte, inwiefern sie das Staunen als den „Keim alles Fragens“ (S. 216) in ihren Begründungszusammenhängen und Reflexionsprozessen wachhielten. Man könnte auch Blochs eigenes philosophisches System daraufhin überprüfen, inwieweit es diesem Movens des Staunens in seinem prozessualen Verlauf gerecht zu werden sich bemühte: zentrale Konzepte seines gesamten Schaffens, Begriffe wie „die Gestalt der unkonstruierbaren Frage“ aus Geist der Utopie, „das Dunkel des gelebten Augenblicks“ und „letzthinnige Symbolintention“ aus Das Prinzip Hoffnung oder „Transzendieren ohne Transzendenz“ aus Atheismus im Christentum wären dabei zu reflektieren. Die vorliegende Arbeit nähert sich dem gestellten Problem jedoch nicht von der gedanklichen und philosophischen, sondern zunächst von der sprachlichen und literarischen Seite. Unsere Ausgangsfrage lautet daher: Welche sprachliche Gestalt, welche literarische Form entspricht diesem primordialen Staunen, perpetuiert es und verwandelt es in ein philosophisches Telos? Welcher literarischen Gattung gelingt es, im Staunen nicht nur die Frage, sondern - wie es bei Bloch heißt - „auch die Sprache einer Antwort, das mittönende ‘Selberstaunen’, diesen gärenden ‘Endzustand’ in den Dingen zu vernehmen“ (S. 217)? Wir beschränken uns im folgenden auf die bereits erwähnte Textsammlung Spuren, die sich der Thematik des Staunens in kategorialer wie ästhetischer Weise annähert.

Blochs Spuren stehen sowohl in der Tra-dition der Lebensphilosophie als auch in der Tradition des literarischen Expressionismus: nicht von ungefähr sind die ersten Texte der Spuren in jenen Berliner Jahren entstanden, als Bloch am Privatkolloquium von Georg Simmel teilnahm und die Atmosphäre des Frühexpressionismus eines Georg Heym oder Jakob van Hoddis atmete. Auch die Begegnungen mit Adorno, Benjamin und Kracauer während der zwanziger Jahre in Berlin blieben nicht ohne Auswirkungen auf Blochs philosophisch-literarisches Schaffen: Benjamins Texte der Einbahnstraße beispielsweise - 1928, zwei Jahre vor den Spuren, erschienen - wären in ihrem Bemühen, im Kleinen und Unscheinbaren das Große, wenn nicht das Ganze aufzuspüren, Blochs philosophisch-literarischen Intentionen zu attachieren. Ein kurzes Prosastück aus dem ersten Teil der Spuren mit dem Titel ‘Das Merke’ reflektiert nun diese Methode der Spurensuche und des Spurenlesens:

Aus Begebenheiten kommt da ein Merke, das sonst nicht so wäre; oder ein Merke, das schon ist, nimmt kleine Vorfälle als Spuren und Beispiele. Sie deuten auf ein Weniger oder Mehr, das erzählend zu bedenken, denkend wieder zu erzählen wäre; das in den Geschich-ten nicht stimmt, weil es mit uns und allem nicht stimmt. (S. 16)

Es fällt auf, daß Bloch hier im Zuge dieser philosophischen Spurensicherung Denken und Erzählen, Reflexion und Narration ineinssetzt. Und an einer anderen Stelle dieses Prosastückes heißt es ebenso deutlich: „Kurz, es ist gut, auch fabelnd zu denken. Denn so vieles eben wird nicht mit sich fertig, wenn es vorfällt, auch wo es schön berichtet wird. Sondern ganz seltsam geht mehr darin um, der Fall hat es in sich, dieses zeigt oder schlägt er an.“ (Ebd.) Fabelndes Denken und denkendes Fabeln, sie scheinen in ihrer Wechselseitigkeit dem Vorgang des Aufspürens, der Aufnahme und Verfolgung einer Spur am ehesten zu entsprechen. Wenn wir uns also im folgenden einigen wenigen ausgewählten Prosastücken aus den Spuren zuwenden, so lesen wir sie nicht als Allegorien, die einen gedanklichen Sachverhalt lediglich bildhaft demonstrieren, ein kategoriales Problem lediglich ästhetisch veranschaulichen, sondern als offene Parabeln, deren kategorialer Gehalt in die Reflexion ihrer ästhetischen Form eingesenkt ist. Dieser erschließt sich einzig einer Interpretation, die nicht nur dieses spezifischen Mischungsverhältnisses von ratio und narratio eingedenk bleibt, sondern sich selbst, in der Realisation dieses Verhältnisses, nach vorne offenhält.

Wiedersehen ohne Anschluß - so lautet der Titel eines Prosastücks aus dem ‘Geschick’ überschriebenen dritten Teil der Spuren. Es beschäftigt sich mit der Frage der Kontinuität von Identität über die Zeit hinweg, es behandelt das Problem der Wiederbegegnung mit anderen Menschen als einer Form der Wiederbegegnung mit der Vergangenheit:

So sehen sich frühere Freunde wie Revenants an, ihr Sich-Erinnern ist krampfig, selten behaglich und fast immer schal. Nicht sich, sondern die Vergangenheit sehen sie in einer leblosen Erinnerung; diese rückt nicht von Ort und Stelle, bleibt gewesen, kurz, sie ist aus. [...] Die Rückkehr enttäuscht auch hier, das Leben von damals und heute hat keinen Anschluß oder bloß einen in Melancholie, die Dinge sind in lauter Vergangenheit eingekapselt, vergeblich, und sehen nicht oder nur falsch heraus. (S. 86)

Dieses „Wiedersehen mit Ruinen und nichts als Eingekapseltem darin“ (S. 87) wird nun von Bloch dem „Sich-Trennen von seiner Vergangenheit” (ebd.) - etwa in der Vernichtung oder im Verkauf alter und geliebter Dinge - als eines anderen Modus der Begegnung mit dem Zurückgelassenen gegenübergestellt: in der Annihilation der dinglichen Reliquien merkt man, „ob man sich im Gewesenen schlecht zurückließ oder ob man anders treu heraus ist, ob der damalige Schlag im jetzigen Tun weiterlebt und das ‘Gewordene’ an andrer Stelle geworden ist, so daß es keine Vergangenheit darstellt, sondern Festes, Gerettetes, Firma in mehrerem Sinn und Werk.“(Ebd.) Dem defizitären Modus des scheinbaren Habens der Vergangenheit oder des ihrer Sich-Bemächtigens wird der positive Modus des Seins entgegengesetzt, der bezeichnenderweise gerade jeder Gegenständlichkeit entbehrt. Hier klingen sowohl das paulinische ‘Haben als hätte man nicht’ (5) wie auch Nietzsches Historismuskritik an, wie dieser sie exemplarisch in seiner Zweiten Unzeitgemäßen Betrachtung: Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben vorgetragen hat. Blochs Schlußfolgerung in dem behandelten Prosastück ist in ihrer Einseitigkeit philosophisch sicher falsch: „Kurz: es gibt gar kein Wiedersehen mit Anschluß; die sentimentale Rückkehr ist giftig, nicht nahrhaft.“ (S. 88) Doch stellt sich die Gesamtaussage des Prosastücks nicht ausschließlich über kategoriale Behauptungen, sondern zugleich über imaginative, literarische Formulierungen und ästhetische Bilder her: so kann Bloch von einer echten Rückkehr sprechen, die gar keine ist, die das ihre als dieselbe Gegenwart hat, „außerhalb der Zeit, als kleinen, gut durchdrungenen, eingekochten Raum, in dem sich keine Möbel stoßen und nichts traurig ist.“ (Ebd.) Begriffslogisch paradox, doch bildlich kohärent - der eingekochte Raum korrespondiert ex negativo dem „luftleeren Raum“ (S. 87), die Möbel, die nicht stoßen, der „Zeit- und Häuserreliquie“ (ebd.) und das Fehlen jeglicher Traurigkeit der melancholisch-sentimentalen Rührung - fügen sich die Elemente der Parabel zu einer Gesamtaussage, die zum Beispiel durch eine lebensphilosophische Theorie der Zeit erst noch zu untergründen wäre. Daß Bloch dies in seinen Spuren nicht leistet, kann man - wie Adorno in seinem Essay über Blochs Spuren (6) - auf dessen Systembegriff oder dessen expressionistischen Gestus zurückführen und kritisieren; die literarische Form hält jedoch das Staunen wach und die Antwort offen, sie bleibt ihr gewissermaßen auf der Spur, die - wie Adorno zugesteht - nicht nur das Unscheinbare, sondern auch das Unwillkürliche und das Intentionslose des philosophischen Telos verkörpert.

Wir bleiben im folgenden dem Begriff der Zeit auf der Spur, der im Prosastück Wiedersehen mit Anschluß bereits angeklungen ist und der das materiale Kriterium für die Auswahl auch der folgenden Prosastücke bietet. In der Parabel mit dem Titel Fall ins Jetzt, einer kleinen Geschichte in der Art der von Martin Buber gesammelten Erzählungen der Chassidim, ist vom Wünschen die Rede. Während der Rabbi und die um ihn Versammelten ihre Wünsche, die sämtlich auf ihre reale gegenwärtige Situation bezogen sind, kurz und bündig vortragen - der Rabbi möchte z.B. seinen Husten los werden -, beginnt ein hergelaufener Bettler ausführlich eine märchenhafte Geschichte zu erzählen, die scheinbar gar nichts mit der Gegenwart zu tun hat. Die Erzählung beginnt im Konjunktiv („Ich wollte, [...] ich wäre ein großer König“; S. 98) und geht dann unmerklich in den Indikativ über, und zwar just in dem Moment, als den fiktionalen König das märchenhafte Glück verläßt: „der Feind bricht ein, meine Heere werden geschlagen [...] Da ziehe ich mich aus bis aufs Hemd und werfe alle Pracht von mir.“ (Ebd.) Die kleine Geschichte endet mit einer Pointe, bei der - vorbereitet durch das Fehlen des Personalpronomens - das fiktionale Ich des Königs unvermittelt in das reale Ich des Bettlers übergeht:

‘Komme hindurch durch die Stadt, das Getümmel, das freie Feld und laufe, laufe durch mein verbranntes Land, um mein Leben. Zehn Tage lang bis zur Grenze, wo mich niemand mehr kennt, und komme hinüber, zu andern Menschen, die nichts von mir wissen, nichts von mir wollen, bin gerettet und seit gestern abend sitze ich hier.’ - Lange Pause und ein Chok dazu, der Bettler war aufgesprungen, der Rabbi sah ihn an. ‘Ich muß schon sagen’, sprach der Rabbi langsam, ‘ich muß schon sagen, du bist ein merkwürdiger Mensch. Wozu wünschst du dir denn alles, wenn du alles wieder verlierst. Was hättest du dann von deinem Reichtum und deiner Herrlichkeit?’ - ‘Rabbi’, sprach der Bettler und setzte sich wieder, ‘ich hätte schon etwas, ein Hemd.’ (S. 98f.)

Bloch kommentiert den schockhaften Schluß der Geschichte folgendermaßen:

Dieses merkwürdige Jetzt als Ende oder Ende des Jetzt in dem Wort: Seit gestern abend sitze ich hier, dieser Durchbruch des Hierseins mitten aus dem Traum heraus. Sprachlich vermittelt durch den vertrackten Übergang, den der erzählende Bettler aus der Wunschform, mit der er beginnt, über das historische plötzlich zum wirklichen Präsens nimmt. Den Hörer überläuft etwas, wenn er landet, wo er ist. (S. 99)

Der faktisch nicht existierende Übergang der fiktionalen in die reale Welt - Bloch bezeichnet ihn nicht von ungefähr als vertrackt - wird hier selbst zur Parabel für das Rätsel des Jetzt. Blochs Kommentar löst dieses Rätsel nicht auf, reduziert es nicht auf eine Allegorie, sondern hebt es auf eine parabolische Ebene: literarische Geschichte und philosophischer Kommentar zusammengenommen ergeben erst jene parabolische Struktur, die als Spur auf die Fallgrube zuführt, die das Jetzt bildet: „Die Grube ist unser Jetzt, in dem alle sind und von dem nicht wegerzählt wird, wie sonst meistens; die kleine Falltür ist also herzusetzen.“ (S. 98) Das Staunen verpufft also keinesfalls in der Schlußpointe, geht nicht im Witz unter, geht vielmehr über in ein philosophisches Staunen, das dem Problem - wörtlich: dem Vorgeworfenen, Vorgehaltenen - nachgeht wie einer Spur.

Auch in der Prosaskizze Augenblick und Bild - aus dem Dasein überschriebenen vierten Teil der Spuren - wird die Frage nach dem Jetzt und die damit verbundene Frage nach der Zeit aufgeworfen, auch hier bildet die Wiedergabe einer kurzen Begebenheit den Ausgangspunkt der Reflexion: eine junge Frau holt ihren Freund ab, den sie nach langem wiedersieht; auf dem Weg nach Hause gibt man ihr einen verspäteten Brief, der gerade von diesem Freund stammt; sie wendet sich daraufhin von ihrem Freund ab und dem Brief zu:

Unfähig, das Unmittelbare zu leisten, flüchtete sich das Mädchen in die Liebe als Brief. Floh das Erleben an sich, ging mitten darin in ein Äußeres über, in ein Erinnern oder bereits Gestelltes, das das unmittelbare Erleben ersetzte. Das war ihr leichter zu sehen als das Hier und Da, das nebelt und an dem wir uns nicht lange halten können. (S. 117)

Die Unfähigkeit der jungen Frau zur unmittelbaren Begegnung verwandelt sich jedoch in Blochs philosophischem Kommentar unter der Hand zu einem Positivum, das Mittelbare enthüllt seinerseits den defizitären Modus des „gelebten Augenblicks, in dem man wenig sieht, wenn man grade ganz unmittelbar, ohne Brief darin ist.“ (Ebd.)
Erst an der Schnittstelle zwischen Begegnung und Brief, gelebtem Augenblick und Erinnerung, lebendiger Szene und philosophischem Kommentar entsteht und ereignet sich jene Wahrheit, die man - wie Adorno sagt - „nicht in der Tasche hat. (7)

Das ‘Dunkel des gelebten Augenblicks’ (8), einer der Zentralbegriffe des Blochschen Denkens, wird hier gleichsam an der Schnittstelle zwischen Literatur und Philosophie in seinen Paradoxien entfaltet und erhellt. Zahlreiche andere Prosastücke aus den Spuren, wie etwa Das Tor-Motiv - ebenfalls aus dem vierten Teil - oder Das Haus des Tags aus dem fünften und letzten Teil - nähern sich auf ähnliche, parabolische Weise jener philosophischen Wahrheit, die sich im Staunen offenhält. So endet denn auch das eingangs zitierte Prosastück Das Staunen selbst mit einer utopischen Vorstellung:

Weisheit des Alters in der frühen, unbetrüglichen Frische siebzehnjährigen Urstaunens [...] Dann werden die vielen großen Rätsel der Welt ihr eines unschein-bares Geheimnis nicht gänzlich zudecken. (S. 217f.)

 


ANMERKUNGEN:

 

(1) Platon, Theätet. Griechisch/Deutsch, übersetzt und herausgegeben von Ekkehard Martens, Stuttgart 1981, S.47 (155d).

(2) Ebd.

(3) Aristoteles, Metaphysik. Schriften zur Ersten Philosophie, übers. u. hg. v. Franz F. Schwarz, Stuttgart 1976, S.23 (982b/983a).

(4) Ernst Bloch, Spuren. Neue erweiterte Ausgabe 1969, Frankfurt am Main 1975, S. 217 (Im folgenden zitiert als Spuren mit Seitenzahl im fortlaufenden Text).

(5) Vgl. z.B. 1. Korinther 7, 29-31.

(6) In: Theodor W. Adorno, Noten zur Literatur II, Frankfurt am Main 1979, S. 131-151; vgl. insbes. S. 148.

(7) Theodor W. Adorno, a.a.O., S. 133.

(8) Vgl. zu diesem Zentralbegriff in den Spuren folgende Sekundärtitel:

- Bremer, Thomas: Blochs Augenblicke. Anmerkungen zum Zusammenhang von Zeiterfahrung, Geschichtsphilosopie und Ästhetik, in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.), Ernst Bloch. Sonderband aus der Reihe TEXT+KRITIK, München 1985, S. 76-97.
- Reinicke, Helmut: Gretes Fall ins Jetzt. Zu einem Text der „Spuren“, in: H.L. Arnold (Hg.), a.a.O., S. 46-60.
- Verhofstadt, Edward: Blendwerk des Augenblicks und „Spuren“ der Zeit. Notizen zu Ernst Blochs Kurzprosa, in: Akten des VI. Internationalen Germanisten-Kongresses Basel 1980, hg. von Heinz Rupp und Hans-Gert Roloff, Bern 1980, Teil 4, S. 500-506.
- Zerlang, Martin: Ernst Bloch als Erzähler. Über Allegorie, Melancholie und Utopie in den „Spuren“, in: H.L. Arnold (Hg.), a.a.O., S. 61-75.

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 6. Jg., 1-2 (11-12) / 1997, S. 125-127

 

 

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