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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., Heft 13-14 / 1998, S. 62-66

 

 

ZUR PERZEPTION DES MILITÄRS IN JOHANN WOLFGANG GOETHES AUTOBIOGRAPHISCHEN SCHRIFTEN

Mirela Ioniþã


 

Eine Richtung der aktuellen Goethe Biographie-Forschung konzentriert sich auf die Authentizität der in seinen autobiographischen Schriften berichteten Fakten und auf die Intrusion ungenauer oder verschönernder Elemente in Goethes selbstbeschriebene Lebensgeschichte, die, wie bekannt, seinem Alterswerk zuzuordnen ist, und selbst vom Dichter als eine Synthese seines Lebens gedacht wurde.

Ein weniger erforschter Aspekt der Goethe-Biographie ist die Betrachtung der militärischen Institution, die Einstellung des Dichters gegenüber dem Krieg. Flüchtig wird Goethes Teilnahme an einem Feldzug des Koallitionskrieges in Frankreich 1792 (1), im Gefolge des Herzogs von Weimar als unmittelbare Erfahrung des Krieges erwähnt, doch wird weniger betont die Bedeutung, die er selber diesem Erlebnis zuschreib, z.B. daß er diese Zeitspanne als “meine kurze militärische Laufbahn” bezeichnet und dessen literarischer Niederschlag zwei memorialistische Schriften bilden: Kampagne in Frankreich 1792 und Belagerung von Mainz (2), die einen Teil seiner umfangreichen Autobiographie bilden.

Beide Schriften, die in der Endfassung als selbständige Werke gelten, waren ursprünglich als Teile des fünften Buches in Dichtung und Wahrheit enthalten. In Form eines Tagebuches verfaßt, können die beiden Schriften als eine Feldchronik angesehen werden.

Die Kampagne ist die Darstellung eines dynamischen Unternehmens, das von wiederholten Lageraufstellungen, Überraschungsangriffen, bedeutungsgeringeren zufälligen Zusammenstößen und anderen Zwischenfällen unterbrochen wird.

Die Belagerung beschreibt eine Stellungsaktion, ein viel statischeres Erlebnis.

Goethe hat sich damit nicht vorgenommen, einen Beitrag zur Geschichte des Ersten Revolutionskrieges zu leisten (eines Krieges, der in Folge der Französischen Revolution von 1789 ausbrach), sondern seine eigenen Erlebnisse zum Ausdruck zu bringen.

Man kann aus beiden genannten Schriften Goethes, die über eine Etappe des Koalitionskrieges gegen Napoleon I. berichten, ein ziemlich umfassendes Bild des deutschen Heeres am Ende des 18. Jahrhunderts gewinnen. Ihr Stil weist eine chronologische und ironische Darstellungsweise auf und läßt und uns oft meinen, daß viele erwähnte Gestalten sich der umfangreichen Familie des “miles gloriosus” zuordnen lassen, weil hinter dem scheinbaren Lob des praktischen Geistes der Kriegsleute sich ein bitterer Sarkasmus verbirgt.

Die kriegerische Erfahrung lehnt Goethe entschlossen ab, denn er ist eine pazifistische Natur und gesteht am Ende der Kampagne, sich dem “Kriegstheater” ungern angenähert zu haben. Er bezeichnet die Kriegshandlungen als “Übel” – wobei er sich sowohl auf das schon Berichtete als auch auf noch zu Berichtende bezieht: Er ist sich dessen bewußt,

... wie früher an einem beweglichen Übel, so nun an einem stationären teilzunehmen (3).

Goethes Rolle in der Kampagne in Frankreich war nicht effektiv militärisch, obwohl er es als “meine kurze militärische Laufbahn” (4) bezeichnet. Wir können sogar ein Selbstbildnis des Autors mittels des Spiegelmotivs entdecken:

In einem großen Spiegel darüber (über dem Kamin; M.I.) beschauten wir uns ungern, denn ich hatte noch immer nicht die Entschließung gefaßt, meine langen Haare kurz schneiden zu lassen, die jetzt wie ein verworrener Hanfrocken umherquollen, der Bart strauchig vermehrte das wilde Aussehen unserer Gegenwart (5).

Diese Selbstcharakterisierung ähnelt in keiner Weise den “gepuderten” Porträts von Goethe, die uns sonst von ihm bekannt geworden sind.

Eine ungewöhnliche Hypostase des Dichters inmitten seiner Kriegskameraden erinnert uns eher an Theodor Körners Haltung, keinesfalls an den nüchternen Goethe. Doch gesteht der Verfasser, sich öfters bemüht zu haben, seine Mitmenschen zu entspannen:

Denn ich hatte die Scharr gewöhnlich mit kurzen Sprüchen erheitert und erquickt (6).

Ein kurzer Spruch, der gleich nach diesem Satz folgt, ist die berühmt gewordene, oft zitierte Aussage mit bezug auf die Kanonade von Valmy:

Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und ihr könnt sagten, ihr seid dabei gewesen.

Zahlreiche Porträts von Militärs: Persönlichkeiten, Offiziere und Soldaten, denen Goethe während seines Feldzugs begegnete, bevölkern seine Kriegsmemoiren. Knappe Bildnisse wie Kohlenzeichnungen synthetisieren in ein paar Worten verschiedene einzelne Gestalten, die allen Heeresebenen - vom Feldherr bis zum Diener - entstammen. Fast jedes Porträt enthält, mehr oder weniger explizit, auch die Einstellung des Autors gegenüber der beschriebenen Person. Mehrere Gestalten, die Goethes Aufmerksamkeit auf sich lenkten, werden während der ganzen Operation beobachtet und wiederholt erwähnt. Sie treten dann auf, wenn der Autor ihnen begegnet, so daß eine Kontinuität in der Darstellung ihres Schicksals gewährleistet ist. Öfters hat der Leser den Eindruck eines abgerundeten Aufbaus des Textes, da mehr oder weniger absichtlich symetrisch vorkommende Gestalten auf den Plan treten.

In seinen Memoiren läßt uns Goethe aber nicht ausschließlich nur von so eherenhaften Charakteren erfahren - das Gegenteil davon bilden die Paradeoffiziere, deren Rolle auf dem Schlachtfeld dem Dichter überflüssig zu sein scheint. Eine solche Figur ist die des Fürsten Reuß aus dem Gefolge des Herzogs von Braunschweig, der ansonsten ein sehr edler und gebildeter Mensch ist.

Eingebildete und langweilige Offiziere trifft er auch. Eine solche Gestalt ist ein Obristlieutnant, der unbedingt Goethe kennenlernen wollte, dessen Bildung ihn aber verhindert, ein vernünftiges Gespräch zu führen. Goethe kommentiert kurz und bündig:

Die Unterhaltung war Null (7).

Ein Bekannter des Dichters, der sich der seiner Sympathie erfreut, ist der junge Lieutnant von Fristsch. Dieser „war mit einem kleinen Kommando in Trier zu verweilen verordert” (8), während die Armee vorrückte, was er aber “nicht gern” und enttäuscht tat. Während des Rückzugs der deutschen Armee trifft ihn Goethe in Trier wieder - diesmal als Helden eines glücklichen Zufalls.

Die schlechte Versorgung fördert den praktischen Geist der (“kleinen”) Kriegsleute. Einen besonderen Platz nehmen die Husaren in Goethes Tagebuchaufzeichnungen. Viele Vertreter dieser Waffengattung agieren in den vom Dichter beschriebenen Begebenheiten und erweisen sich in den meisten Gelegenheiten als entschlossene, tüchtige und praktische Menschen, die von Heldentaten bis zu Gaunereien zu haben sind. Im Verhältnis zu den anderen Kategorien von Soldaten, die in diesen Aufzeichnungen vorkommen, sind die Husaren bei weitem am reichsten vertreten.

Husaren (9) = (etim. vom ung. “husz” = zwanzig; im XV. Jh. wurde jeder berittene Husar von 20 Dienern unterstützt; ursprünglich ungarische Ellitereiterei im Mittelalter die oft als Söldner in fremden Heeren gedient hatte), im 18. Jh. leichte Kavallerie. Charakteristische Kleidung: der Dolman - Beschnürrter Rock, Wadenstiefeln und die Pelzmütze.

Auch die Husaren bewiesen einen scharfen praktischen Geist. In kritischen Situationen fanden sie immer eine Lösung und waren erfinderisch, wenn es darum ging, ihre materielle Lage im Feldzug zu verbessern. Ihre Lösung hieß keineswegs die ungeschickte, grobe Plünderung, sondern Verhandlung. Sie “requirierten” französisches Brot und machten kleine Geschäfte damit: Gegen einiges Trinkgeld, ließen die Husaren von dem Brot etwas ab.

Eine schlaue und kühne Gestalt, die vom Dichter auch als “Schelm” bezeichnet wird, ist der Husar Namens Liseur, der Goethe eine Zeit lang begleitet hat, in den Memoiren öfters erwöhnt wird und Held mehrerer Abenteuer ist.

Die Soldateska, die große Masse der Soldaten, verkündet in Goethes Memoiren kaum eigene Meinungen über den Krieg, an dem sie teilnimmt. Der seelisch dominierende Zustand dieser elenden Armee heißt Demoralisierung, Angst und Resignation. Von Enthusiasmus und Opferbereitschaft kann überhaupt nicht die Rede sein.
Trotz des Unwetters und der miserablen Lebensbedingungen, wird die preußische Armee als diszipliniert beschrieben.

Interessant ist folgende Szene: Beordert wurde während des Rückzugs, aus einer nahegelegenen Karriere Kreide zu verschaffen, so daß der Leser mit Goethes Augen einer echten Parade wie in Berlin beiwohnen kann:

Der Soldat, so traf er auf weiße klarste Kreide, die er zu seinem blanken, glatten Putz sonst so nötig hatte (10).

Dieses Bedürfnis nach Eleganz während eines Feldzugs ist Anlaß zu einer bitteren Satire:

Da ging wirklich ein Armeebefehl aus: der Soldat sollte sich mit dieser hier umsonst habenden, notwendigen Ware, soviel als möglich versehen. … Dies gab nun freilich zu einigem Spot Gelegenheit; mitten in den furchtbarsten Kot versenkt, solle man sich mit Reinlichkeits- und Putzmitteln beladen, wo man nach Brot seufzte, sich mit Staub zufrieden stellen. (...) Alles sollte so reinlich und zierlich wie auf der Parade in Berlin oder Potsdam aussehen.

Aber diese disziplinierte Armee weigert sich nicht, französische Dörfer zu plündern, und der Dichter erklärt hier deutlich den ominösen Begriff: es handelte sich dabei um eine ”sanfte Plünderung” (11).

In diesen Memoiren Goethes ist zu erfahren, daß man in der preußischen Armee laut Gesetz auch seinen Hunger stillen konnte. Der Dichter gesteht zwar an einer anderen Stelle, absurden Befehlen beigewohnt zu haben. Hunger kann man kaum abschaffen, aber Befehle jederzeit, da man solche in jeder Menge verfassen könne - so auch das berühmte Kochrezept:

Eine etwas wunderliche Vorsichtsmaßregel dem dringenden Hunger zu begegnen, ward gleichfalls bei der Armee publiziert: man solle die vorhandenen Gerstengarben so gut als möglich ausklopfen, die gewonnenen Körner in heißem Wasser so lange sieden bis sie aufplatzen, und durch diese Speise die Befriedigung des Hungers versuchen (12).

In Goethes Schilderung der Kampagne verschmelzen zum Zeitpunkt der Niederschrift herangezogen wurden.
Die zwei erwähnten anekdotischen Aufzeichnungen und, im allgemeinen, die Pikanterien des Soldatenlebens, die seiner Schrift das Milieukollorit verleihen, scheinen von Goethe wegen ihrem pitoresquen Wert eingefügt worden zu sein, da er sie nicht persönlich erlebt hatte.

Sowohl der groteske Armeebefehl nach der Kanonade von Valmy Selbsterlebtes mit Übernommenem. Obwohl die Fiktion des Tagebuches eingehalten wird, gesteht der Dichter die Existenz verschiedener Quellen, die zur Erfrischung seiner Erinnerungen, die Soldaten mit Putzkreide zu versorgen, als auch das berühmte Kochrezept zur Vorbereitung der Gerstenbgarbensuppe, scheint Goethe von einem gewissen Magister Laukhard (13) übernommen zu haben (14), der zufällig denselben Weg in der Kampagne zurücklegte wie Goethe. Allerdings war Laukhard bloß einfacher Soldat. (Beide Berichte verfolgen die Route über Koblenz, Trier, Luxemburg in die Champagne. Beide waren Zeugen bei der Einnahme von Longwy und Verdun und bei der Kanonade von Valmy sowie bei der Belagerung der Festung Mainz.) Dieser Abenteurer, ”ein Literatus sub forma Milites” - so Laukhard - der nicht für “delikate Leser” zu schreiben meint, veröffentlichte zwischen 1792 und 1802 eine sechsbändige Autobiographie (15), die als Meisterstück der Trivialliteratur des 18. Jahrhunderts gewertet werden kann. Über Laukhards Beteiligung am Koalitionskrieg wird im vierten Buch berichtet, das 1796 erschien.

Laukhards Lebenswerk steht gestandenermaßen nicht im Zeichen von “Dichtung und Wahrheit”, sondern von “Wirklichkeit”. Sein Stil ist urwüchsig, derb, volkstümlich, im Gegensatz zu Goethes kultivierter, kühler, distanzierter Sprache.

Der Vergleich mit Goethe drängt auf, obwohl die Betrachtungsweise sich grundsätzlich unterscheidet. Bei Goethe treffen wir eine vornehme Darstellung des Feldzugs, wobei es sich bei Laukhard um einen plebejischen, aber nicht minder wahrheitsmäßigen Bericht handelt, der an erstaunlich scharfsinnigen Bemerkungen aus einer nicht weniger umfassenden Perspektive besonders reich ist.

Die autobiographischen Fragmente, die dieselben Tatsachen beschreiben, sind auch nicht zur selben Zeit entstanden. Laukhard hat seine Begebenheiten, Erfahrungen und Bemerkungen während des Feldzugs gegen das revolutionäre Frankreich unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse niedergeschrieben und schon kurz danach, 1796, veröffentlicht. Goethe machte sich dagegen 28 Jahre später an die Ausarbeitung seiner damaligen Notizen, wobei ihm neben den anderen gedruckten Zeugnissen der Zeit auch Laukhards Darstellung als Quelle vorlag. Die Kampagne, an der sich der Weimarer Dichter beteiligte, fand 1792 statt, während seine diesbezüglichen memorialistischen Schriften erst 1822 erschienen sind.

Selbstverständlich kann folgende Frage gestellt werden: Warum dieser temporale Abstand? Ansätze einer Antwort darauf finden sich auch im Text. Ein Wortspiel aus im Munde eines Husarenoffizers könnte eine diesbezügliche Erklärung darstellen. Auf der Äußerung eines Zivilisten, daß diese Ereignisse der Feder einer solchen Persönlichkeit bedürften, weil der Dichter ja auch die Chance hatte, das alles mitzuerleben, erwiderte der ”alte Degen”:

... was er schreiben durfte, mag er nicht schreiben, und was er schreiben möchte, wird er nicht schreiben (16).

Aus der Perspektive einer Imagologie des preußischen Militärwesens könnte dies hier angeführte ausreichen, um zu beweisen, daß es sich in diesen Goetheschen selbstbiographischen Schriften keinesfalls um eine idealisierende Darstellungsweise handelt, sondern eher um eine durchaus kritische, weil die Wahrheit als Voraussetzung angesprochen wird. Das angebliche Kriegstagebuch war nur der literarische Vorwand zu einer beeindruckenden, zeitnahen Porträtgallerie aus einer recht ungewöhnlichen Welt, und zwar aus der Waffenwelt, die der Dichter als etwas Faszinierendes, aber zugleich zutiefst Menschliches empfand. Doch dieser weitgehende Realismus und die ironisch-kritische Distanz benötigten eben etliche 30 Jahre, um in der Niederschrift ihren Goethe spezifischen Platz einnehmen zu können.

Es war keinesfalls Goethes Absicht, einen Beitrag zur Geschichte der Koalitionskriege zu leisten oder völlig Authentisches oder exklusiv Selbsterlebtes darzustellen. Die zwei autobiographischen Schriften, die hier auf die Darstellung des Militärs in seinen vielfältigen Ausprägungen hin untersucht wurden, berichten also über die Kriegserfahrung des Dichters und sind gleichwertige „Bruchstücke“ jener „Großen Konfession“, die mit den ersten Gedichten des jungen Goethe begonnen hatte. Sie füllen im Lebenslauf des Dichters und Menschen Goethe eine Lücke, die seine Gedanken und Erlebnisse der in einem ungewöhnlichen und zugleich faszinierenden Milieu verbracht haben.


Literatur:

1. Goethe Johann Wolfgang: Kampagne in Frankreich. Belagerung von Mainz, München: Deutscher Taschenbuchverlag 1962, dtv-Gesamtausgabe, Band 27, mit einem Nachwort von Joseph Kunz.

2. Laukhard, Friedrich Christian: Leben und Schicksale von ihm selbst beschrieben, hrsg. v. Wolfgang Becker, Weimar: Köhler & Amelang Verlag 1955.

3. Steiger Robert (Hrsg.): Goethes Leben von Tag zu Tag. Eine dokumentarische Chronik in 8 Bänden, bearbeitet von R. Steiger, Zürich und München: Artemis, 1984, Band III.

4. * * * - Meyers Lexikon in 12 Bänden, 7. Auflage, Leipzig: Bibliographisches Institut, 1928.

5. * * * - Schlaglichter der Weltgeschichte - hrsg. v. Meyers Lexikon-Redaktion, Bonn, 1994.

 


ANMERKUNGEN:

(1) Goethe, Johann Wolfgang: Kampagne in Frankreich, Deutscher Taschenbuchverlag, München, 1962, dtv-Gesamtausgabe, Band 27, mit einem Nachwort von Josef Kunz.

(2) Goethe, Johann Wolfgang: Belagerung von Mainz, Deutscher Taschenbuchverlag, München, 1962, dtv-Gesamtausgabe, Band 27, mit einem Nachwort von Josef Kunz.

(3) Goethe, Johann Wolfgang: Kampagne in Frankreich, a.a.O., S. 161.

(4) Ebd., S. 42.

(5) Ebd., S. 82.

(6) Ebd., S. 48.

(7) Goethe, J. W., a.a.O., S. 172.

(8) Ebd., S. 9.

(9) *** Meyers Lexikon. Bibliographisches Institut, Leipzig, 1928, Bd. 4, S. 1036.

(10) Goethe, J.W., a.a.O., S.55.

(11) Ebd., S.29.

(12) Ebd., S.55.

(13) Laukhard, Friedrich Christian: 1758-1822, Magister und Privatdozent. Trotz seines umfangreichen Werkes wird er von Literaturgeschichtsschreibern wie Gervinus oder Scherer nicht erwähnt.

(14) Vergleiche dazu Goethe: Kampagne…, S.37 / Laukhard: Leben… (s. Anm. 15!), S.248, im ersten Fall, und Goethe, S.55 / Laukhard, S.247, im zweiten.

(15) Laukhard, Friedrich Christian: Leben und Schicksale von ihm selbst beschrieben, hrsg. v. Wolfgang Becker, Köhler & Amelang Verlag, Weimar, 1955.

(16) Goethe, J.W.: a.a.O., S. 95.

 

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Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., Heft 13-14 / 1998, S. 62-66

 

 

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