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Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) - www.ggr.ro

Zeitschrift der Germanisten Rumäniens, 7. Jg., Heft 13-14 / 1998, S. 306-309

 

 

EIN HEXENKESSEL VOLL ABSCHEULICHER GEBILDE – HEINRICH HEINES TRAUMBILDER

Monica Guzu



Heinrich Heines Traumdichtung setzt ein mit den Traumbildern, einer Serie von 10 Gedichten, die sein Buch der Lieder eröffnen. Nr. 1 und Nr. 10 bilden die Rahmenerzählung, dazwischen acht recht schauerliche und schreckliche Traumvisionen, die alle unter dem Motto stehen könnten:

Ein Traum, gar seltsam schauerlich,
Ergötzte und erschreckte mich (1).

Frühe kritische Untersuchungen haben die Entstehung der Traumbilder auf das Vorbild von Byrons The Dream zurückführen wollen (2). Wohl sind beide Dichtungen in Liebesschmerz und Sehnsucht getaucht, auch ist ihnen die trotzig aufrechte Haltung des liebenden Jünglings gemeinsam, jedoch fehlt bei Byron gerade das Wesentliche der Traumbilder Heines - die Vermischung des Traumhaften mit den Motiven der Liebe, des Todes und einer phantastischen Geisterwelt. Von Wahnsinn und Traurigkeit ist auch in The Dream die Rede, jedoch nicht vom Teufel, Geistern und anderen Schreckbildern des Menschenlebens.

Die Stimmung der Traumbilder erinnert vielmehr an das Volkslied (3), an Bürgers Leonore oder an Erzählungen E.T.A. Hoffmanns. Bei der Schilderung der nächtlichen Spukgestalten, Teufel und Geister erweist sich Heines Phantasie äußerst anschaulich und plastisch. Sein Interesse für diese Art phantastischer Gebilde scheint auch ein Gespräch Heines mit Immanuel Hermann von Fichte aus dem Jahr 1851 zu bestätigen. Fichtes Begleiter hatte den Eindruck, daß Heine sich viel mit derartigen Fragen beschäftigte „aus dichterischer Neigung zum Wunderbaren“:

… Er … war geneigt, sogar solchen Erscheinungen Glauben beizumessen, welche ein Hereinragen der Geisterwelt in die unserige beweisen würden. Alle diese dunkelen Gebiete betreffenden Tatsachen, sagte er unter anderem, müssen sorgfältig gesammelt werden, weil sie bei fortschreitender Zivilisation immer mehr verschwinden; je mehr durch die letztere das reflektierende Bewußtsein der Menschen geweckt wird, um so mehr treten jene Erscheinungen der Nachtseite unseres Seelenlebens mit seiner unbewußten Tätigkeit zurück … (4)

Aus diesen Gedanken hört man deutlich das Bedauern Heines darüber heraus, daß mit der Herrschaft des romantischen Geistes auch das Interesse für diese Erscheinungen des Seelenlebens verschwunden sei, und auch das Bekenntnis, daß er selber noch jenen Vorgängern gleiche, die in den Offenbarungen aus den „Nachtseiten“ der Seele die Wahrheit suchten. Jedoch widerstrebte es ihm, sich gänzlich von der fremden Welt fangen zu lassen, wie das von Hoffmann erzählt wird (5).

Beachtenswert finde ich im Falle der Traumbilder die Tatsache, daß der innere Zusammenhang dieser Serie nur durch die Variation solcher schauerlicher Motive und Stimmungen und nicht durch eine Entwicklung der Ereignisse und Handlungen in zeitlicher Abfolge gegeben ist. Das läßt meines Erachtens die Erklärung zu, Heine verberge hinter seinen Traumbildern ganz bestimmte seelische Vorgänge, von denen er sich auf diese Weise distanziert:

Im nächt´gen Traum hab´ ich mich selbst geschaut (6).
                                      (Traumbild, Nr. 3)

Folglich könnte eine Untersuchung des biographischen Hintergrundes der Traumbilder nicht minder bedeutungsvolle Einsichten ergeben.

So schildert Heine selber in seinen Memoiren von den Gespenstergeschichten, die er als Kind von den Mägden erzählt hörte (7), vom Aberglauben der alten Zippel, seiner Kinderfrau, die ihn zu einer Hexe führte, bei der er schaurige und unverständliche Dinge sah und hörte (8): all das wirkte auf das empfindsame Kind ein und beschäftigte seine Phantasie. Es kam seinem vom Vater geerbten „Sinn für das Phantastische und die Romantik“, wie es später heißt, entgegen, und vergebens versuchte seine energische Mutter, deren Ehrgeiz es war, ihren Sohn etwas „Vernünftiges“ in der Welt werden zu sehen, „alles mögliche, um Aberglauben und Poesie von mir zu entfernen“ (9). Sie konnte es auch nicht hindern, daß Heinrich zuweilen eine Art Doppelleben führte, indem er im Traumzustand das abenteuerliche Leben sei-nes längst verstorbenen Großoheims, des „Morgenländers“ nachphantasierte und in diesen Träumen sich wie ein fremder Mensch benahm, sich selber unverständlich und unheimlich.

In diesen Träumen identifizierte ich mich gänzlich mit meinem Großoheim und mit Grauen fühlte ich zugleich, daß ich ein anderer war und einer anderen Zeit angehörte (10).

Es ist eine geheimnisvolle, dunkle, im Zeichen des Verbotenen stehende Atmosphäre, die Heine als Kind begierig in sich aufsaugt, dem Willen der Mutter vollkommen entgegen. Und die zauberhafte, dunkle Atmosphäre, von der die Geliebte in den Traumbildern umgeben ist, entspricht genau der Art, wie er als Kind die Welt um sich sah und hörte.

Zu all dem tritt in seinem sechzehnten Lebensjahr die Begegnung mit der Scharfrichterstochter Josepha hinzu, deren sonderbare sinnliche Erscheinung – rote Haare, dunkle Augen, Gestalt, auf der die anliegenden Kleider wie die nassen Gewänder einer Statue wirken – für den Heranwachsenden etwas Geheimnisvolles, aus dem Rahmen des Alltäglichen Herausfallendes hatte.

Man hat die Geliebte der Traumbilder lange Zeit für das „rote Sefchen“ gehalten und auch den unheimlich gefahrvollen Unterton dieser Liebesgedichte aus der Erfahrung dieser Begegnung erklären wollen (11). Aber Heine bekennt offen, daß seine Traumbilder der seltsamen Gestalt Josephas nur das „düstere und grausame Kolorit“ verdanken, da sie im erwachenden Poeten den Sinn für alte Volkslieder erweckte, derer sie gar viele kannte.

Ein Brief an den Freund Christian Sethe vom 27. Oktober 1816 erzählt von einer weiteren Erfahrung Heines, die wohl auch zum Erlebnishintergrund der Traumbilder gehört. Es handelt sich dabei um die unglückliche Liebe zu seiner Kusine Amalie. Der erwähnte Brief – „Sie liebt mich nicht!“ – enthält folgende Verse:

Dem Teufel meine Seele,
Dem Henker sei mein Leib,
Doch ich allein erwähle
Für mich das schönste Weib.

Und Heine schreibt seinem Freund dazu: „Schaudre nur, ich schaudre auch“ (12).

Es ist aber fraglich, ob die Treulose, die Entrissene, die Unerreichbare in den Traumbildern mit der einen Kusine aus Hamburg identisch ist, wie ältere Darstellungen annehmen (13). Denn ein wesentlicher Zug dieser Gedichte darf nicht übersehen werden: die Urheberin des mächtigen Leids, die angeredete Geliebte, wird niemals als Gestalt sichtbar, es bleibt immer nur bei Anreden wie „mein Lieb“ oder „die Maid“. Hingegen bildet sich deutlich die Figur des Sprechenden ab, als die des nie Erhörten, des Verlassenen, des Beraubten, des Ausgeschlossenen.

Sollte folglich der dichterische Traum nicht eine Maske sein, die erste Maske, die der junge Dichter fand, um ein anderes Vermissen als das eines wirklichen Liebesobjekts – sei es nun das “rote Sefchen” oder die Kusine Amalie - auszusprechen, ein Vermissen, das er weder zu fassen noch auszusprechen vermochte, anders als in seinen Traumvisionen? Eine spätere Äußerung Heines gibt hierzu eine treffende Erklärung:

Es geht den Dichtern wie den Träumern, die im Schlafe dasjenige innere Gefühl, welches ihre Seele durch wirkliche äußere Ursachen empfindet, gleichsam maskieren, indem sie an die Stelle dieser letzteren ganz andere äußere Ursachen erträumen, die aber insofern ganz adäquat sind, als sie dasselbe Gefühl hervorbringen (14).

Die verborgenen Inhalte seines Inneren offenbaren sich dem Dichter in seiner Traumwelt, die dadurch den wahren Zuständen näher kommt als das alltägliche Leben. Das Schaffen des Künstlers ist von einer „mystischen Unfreiheit“, heißt es in der Besprechung der Pariser Gemäldeausstellung:

[ Er ] gleicht jener schlafwandelnden Prinzessin, die des Nachts in den Gärten von Bagdad, mit tiefer Liebesweisheit, die sonderbarsten Blumen pflückte und zu einem Selam verband, dessen Bedeutung sie selbst gar nicht mehr wußte, als sie erwachte (15).

In dieser Hinsicht ist das Erwachen eigentlich nur eine Täuschung, und Heine weiß, wie diese innere Welt zum Zwang werden kann. Er beschreibt diese Entgegensetzung von Innen und Außen folgendermaßen:

Mein inneres Leben war brütendes Versinken in den düsteren, nur von phantastischen Lichtern durchblitzten Schacht der Traumwelt; mein äußeres Leben war toll, wüst, cynisch, abstoßend, mit einem Wort, ich machte es zum schneidenden Gegensatz meines inneren Lebens, damit mich dieses nicht durch sein Übergewicht zerstöre (16).

Um dieses Erlebnis des „modernen Menschen“ zu gestalten zieht Heine von allen Seiten Motive in die Traumbilder ein, die seiner düsteren Stimmung entsprechen. So zeigen sich in den Traumbildern typische Traumerlebnisse, wie sie in Alpträumen häufig sind, verknüpft mit volksliedhaften Gestalten und romantischen Landschaftsbildern:

Und in die dunkle Grabesnacht
Stürzt ich hinein – und bin erwacht (17).
                (Traumbild Nr. 2)

oder

Nun ziehen die eigenen Geister
Mich selber ins nebliche Haus (18).
               (Traumbild Nr. 10)

Tote Dinge bekommen im Traume eine Seele, ein heimliches Leben, von dem eine magische Wirkung auch auf den Menschen übergeht, der mit diesen Dingen in Berührung kommt. In einer solchen magischen Atmosphäre erscheint auch die „Maid“ des zweiten Traumbildes: sie singt zu jeder ihrer Tätigkeiten ein Lied, das eine Beschwörung bedeutet. Sie spricht zu den Dingen, mit denen sie arbeitet, als ob sie am Leben wären: zu dem Wasser, dem Linnen, dem Beil und dem Spaten. Dabei bereitet sie dem Träumer den Tod vor: sie wäscht ein Totenhemd, zimmert einen Sarg und schaufelt ihm schließlich auf einer weißen, kahlen Heide ein Grab, in das er aus Angst hineinstürzt. So wird der Träumer vom Abgrund verschlungen, in den er hineinblickt. Das sind symbolische Handlungen, gebunden an die persönliche Erlebnissphäre des Dichters diesmal und nicht an jene des Volksglaubens: wenn die „Maid“ ihm den Tod bereitet, so folgt daraus nicht wie für die Volksmeinung, daß er auch sterben muß; eher ist dies ein Bild dafür, daß seine Anziehung zu ihr etwas Vernichtendes, Tötendes hat. Dieser Zug zum Unheimlichen kennzeichnet auch die weiteren Traumbilder; die sich zumeist auf Totenliebe, Grab und Tod beziehen.

Die Situation des fünften Traumbildes ist die des Liedes von der untreuen Braut: ein helles Haus, aus dem Musik und Freudenlärm tönt; ein Mädchen hält Hochzeit mit einem Mann, der nicht ihr eigentlicher Bräutigam ist. In die Hochzeitsfreude hinein tritt ein finsterer Gast; es ist nicht der Teufel, aber vom Teufel ist er hergebracht worden. Es ist der betrogene Liebhaber, der wie ein Gespenst bei dem Fest erscheint: „leichenstumm“ steht er inmitten der Tanzenden, aber er ermordet die Braut nicht, wie in dem Liede vom eifersüchtigen Freier, sondern schleicht nur hinter dem Paar her, als sie ins Brautgemach gehen:

Der Bräut’gam kühn die Braut umschlang,
Und küßt sie auf die Wangen rot –
O weh! mich küßt der kalte Tod (19).
                 (Traumbild Nr. 5)

Lieder von der toten Geliebten oder der Liebe im Grabe und solche von der Liebe im Traume entsprechen der Situation im sechsten, siebenten und neunten Traumbild (20). Die Geliebte des sechsten Traumbildes ist tot, im Tode will der Liebende sie besitzen. Aber nicht er sucht die Tote auf, sondern sie besucht ihn und verschwindet mit dem Hah-nenschrei. Jedoch ist sie mit dem Teufel im Bunde, denn als Preis für den Liebesgenuß fordert sie die Seligkeit des Liebenden ein. Dem beglückenden Liebeserlebnis folgt Angst und Grauen. Zum Schluß tanzen schwarze Kobolde um den entsetzten Liebenden und suchen ihn in ihren Kreis zu ziehen:

Das waren weiße Engelein,
Umglänzt von goldnem Glorienschein;
Nun aber stürzte wild herauf
Ein greulich schwarzer Koboldhauf’.

Die rangen mit den Engelein,
Und drängten fort die Engelein;
Und endlich auch die schwarze Schar
In Nebelduft zerronnen war. - “ (21)
               (Traumbild Nr. 6)

Auf den Kampf der Geister und den Sieg des Bösen folgt die völlige Herrschaft der Hölle. Hexen- und Teufelstänze, eine richtige Walpurgisnacht mit ihrem ausgelassenen Treiben, erfüllen das siebente Traumbild. Larven, Tote, Gespenster, Hexen, Hingerichtete finden sich zu einer Hochzeitsfeier ein. Laura Hofrichter spricht von einem „bunten Spiel von Gestalten und Bildern“ und nennt die Hochzeitsgesellschaft „eine mit unverkennbarem Gusto geschilderte Höllenprozession“ (22).

Ganz vom Totentanzmotiv beherrscht ist dann das achte Traumbild, in welchem Heine die Toten als Narren der Liebe auftreten läßt, in Anerkennung der Tatsache, daß Liebe und Tod dem Menschen angeborene Gewalten sind, die er nie beherrschen wird:

Narren waren wir im Leben,
Und mit toller Wut ergeben
Einer tollen Liebesbrunst. (23)
              (Traumbild Nr. 8)

Die Traumbilder erweisen sich somit als Darstellung übermächtiger, das menschliche Wesen regierender Gewalten und auch als Empörung und verzweifelte Gegenwehr gegen ihr Zerstörungsvermögen. Diese Gegenwehr liegt in dem Kampf der guten und bösen Geister, sie liegt in dem bösen Hohnlachen der höllischen Gestalten über die Ohnmacht desjenigen, der ihnen verfiel, und auch in der ironischen Erkenntnis, welch eine Narrheit die Liebe doch ist. Es sind diese gewaltigen inneren Erlebnisse, die Heine zum Dichter der Traumbilder gemacht haben; und wenn er den einen Ausweg aus seinem inneren Aufruhr darin suchte, daß er durch ein ausschweifendes Leben das verführerische Locken der phantastischen Gebilde betäubte, so liegt ein zweiter Weg zur Befreiung aus dem „Schacht der Traumwelt“ (24) in ihrer dichterischen Gestaltung.


Literatur:

1. Heine, Heinrich: Briefe. In: Heines Briefwechsel. Hg. von Fr. Hirth, Berlin 1920

2. Heine, Heinrich: Werke. Hg. von O. Walzel, Leipzig 1910, Bd. IV, VI, X

3. Heine, Heinrich: Sämtliche Werke. Hg. von Ernst Elster, Leipzig 1893, Bd.I

4. Beyer, Paul: Über die frühesten Beziehungen Heinrich Heines zum deutschen Volkslied. In: Euphorion Bd.18, 1911

5. Beyer, Paul: Zur Chronologie der Heineschen Frühlyrik. In: Euphorion Bd. 18, 1911

6. Beyer, Paul: Der junge Heine. Eine Entwicklungsgeschichte seiner Denkweise und Dichtung. Berlin 1912

7. Hofrichter, Laura: Heines Kampf gegen die Tradition. In: Modern Language Notes LXX. Baltimore 1960

8. Houben, Heinrich Hub: Gespräche mit Heine. Frankfurt a.M. 1926

9. Maier, Willfried: Heinrich Heine. Leben, Tat und Reflexion. Bonn 1969

10. Ochsenbein, Wilhelm: Die Aufnahme Lord Byrons in Deutschland und sein Einfluß auf den jungen Heine. Bern 1905

11. Siebert, Wilhelm: Heinrich Heines Beziehungen zu E.T.A. Hoffmann. Marburg 1908

12. Waseem, Gertrud: Das kontrollierte Herz. Die Darstellung der Liebe in Heines “Buch der Lieder”. Bonn 1976

13. Weidekampf, Ilse: Traum und Wirklichkeit in der Romantik und bei Heine. In: Palaestra 182, Leipzig 1932

 


ANMERKUNGEN:

(1) Heine, Heinrich: Traumbilder. In: Heinrich Heines Sämtliche Werke. Hg. von Ernst Elster, Leipzig 1893, Bd. I, S. 13.

(2) Vgl. Ochsenbein, Wilhelm: Die Aufnahme Lord Byrons in Deutschland und sein Einfluß auf den jungen Heine. Bern 1905, S. 172.

(3) Vgl. Beyer, Paul: Über die frühesten Beziehungen Heinrich Heines zum deutschen Volkslied. In: Euphorion, Bd. 18, 1911, S. 122.

(4) Houben, Heinrich Hub.: Gespräche mit Heine. Frankfurt a.M. 1926, S. 826.

(5) Vgl. Siebert, Wilhelm: Heinrich Heines Beziehungen zu E.T.A. Hoffmann. Marburg 1908.

(6) Heine, Heinrich: Traumbilder. In: Heinrich Heines Sämtliche Werke, a.a.O., S. 16.

(7) Heine, Heinrich: Memoiren. In: H. H., Werke. Hg. von O. Walzel, Leipzig 1910, Bd. X , S. 306.

(8) Ebd., S. 348.

(9) Ebd., S. 306.

(10) Ebd., S. 316.

(11) Vgl. Beyer, Paul: Zur Chronologie der Heineschen Frühlyrik. In: Euphorion, Bd. 18, 1911.

(12) Heine, Heinrich: Briefe. In: Heines Briefwechsel. Hg. von Fr. Hirth, Berlin 1920, Bd. I, S.178.

(13) Vgl. Weidekampf, Ilse: Traum und Wirklichkeit in der Romantik und bei Heine. In: Palaestra, 182, Leipzig 1932, S. 48.

(14) Heine, Heinrich: Reise von München nach Genua. In: H. H., Werke. Hg. von O. Walzel, a.a.O., S. 240.

(15) Heine, Heinrich: Französische Zustände In: Ebd., Bd. VI, S. 24.

(16) Heine, Heinrich: Briefe, a.a.O., Bd. I, S. 203.

(17) Heine, Heinrich: Traumbilder. – In: Heinrich Heines Sämtliche Werke, a.a.O., Bd. I, S. 16.

(18) Ebd., S. 29.

(19) Heine, Heinrich: Traumbilder, a.a.O., Bd. I, S. 18.

(20) Vgl. Beyer, Paul.: Der junge Heine. Eine Entwicklungsgeschichte seiner Denkweise und Dichtung. Berlin 1912, S. 47.

(21) Heine, Heinrich: Traumbilder, ebd., S. 19.

(22) Hofrichter, Laura: Heines Kampf gegen die Tradition. In: Modern Language Notes, LXX. Baltimore 1960, S. 24.

(23) Heine, Heinrich: Traumbilder, ebd., S. 24.

(24) Heine, Heinrich: Briefe, a.a.O., S. 203.

 

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